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Berufsfeld: Hebammenhilfe Ändern Gewähltes Berufsfeld: Hebammenhilfe Berufsfeld ändern

06.05.2021 Erneut mehr Auszubildende im Hebammenberuf

News Hebammenhilfe

Im Schuljahr 2019/2020 befanden sich bundesweit 3.063 Schüler in der Ausbildung zur Hebamme- beziehungsweise Entbindungspfleger, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte. Das entspreche rund 14 Prozent mehr als im Schuljahr davor.

Plastikbaby, die eine Frau und ihr neugeborenes Baby darstellen, die von Hebammen für die Geburtspraxis verwendet werden
©iStock.com/CatEyePerspective

Zahl der angehenden Hebammen steigt weiter

Immer mehr junge Leute entscheiden sich für den Beruf "Hebamme". Die Zahl der Hebammenschüler lag im Schuljahr 2009/2010 bei 1.896. Zehn Jahre später hat sie sich auf 3.063 erhöht. Das ist eine Steigerung von 61 Prozent. Das geht aus aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) hervor.

Laut Destatis ist die Zahl der männlichen Interessenten für den Beruf des Entbindungspflegers gering. Im Schuljahr 2019/2020 gab es insgesamt sechs männliche Auszubildende.

Hebammenberuf wird akademisch

Seit Januar 2020 wird die bestehende schulische Ausbildung in einen Bachelorstudiengang überführt. Somit gehört der Ausbildungsjahrgang 2019/2020 zu einem der letzten, die den Hebammenberuf in einer schulischen Ausbildung erlernen. Ab 2022 endet die aktuell geltende Übergangsfrist.

Ausbildung im Ausland absolviert

Nach Angaben der Wissenschaftler gab es im Jahr 2019 insgesamt 312 Verfahren in Deutschland zur Anerkennung einer Berufsqualifikation für den Hebammenberuf. Das sind mehr als viermal so viele wie im Jahr 2014 (75 Verfahren).

Rund die Hälfte der anerkannten Berufsabschlüsse (153) wurden in Staaten der Europäischen Union (EU) gemacht. Italien lag mit 75 positiv beschiedenen Verfahren dabei vor Polen (24) auf Rang eins. Aus europäischen Ländern außerhalb der EU wurden 75 Abschlüsse anerkannt, 21 aus Serbien, 12 aus Albanien.

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