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Minijobs – geringfügige und kurzfristige Beschäftigungen

Beschreibung

Über 6,7 Millionen Menschen arbeiten in einem Minijob. Bei der sozialversicherungsrechtlichen Beurteilung wird zwischen zwei Arten von Minijobs unterschieden: dem geringfügig entlohnten Minijob mit einem Verdienst unter 520 Euro (seit 1. Oktober 2022) und dem kurzfristigen Minijob, der sich durch kurze Dauer auszeichnet. Beide Varianten stellen wir Ihnen in dieser Broschüre vor.

Geringfügige Beschäftigungen sind für Arbeitgeber deshalb so interessant, weil hierdurch insbesondere personelle Engpässe (zum Beispiel durch Krankheit, Urlaubszeit, schwankende Auftragslage) kurzfristig ausgeglichen werden können. Bei kurzfristigen Beschäftigungen fallen zudem keine Beiträge zur Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung an. Bei kurzfristigen Beschäftigungen gilt eine Zeitgrenze von drei Monaten beziehungsweise 70 Arbeitstagen.

Inhalte

  1. Geringfügig entlohnte Beschäftigung
  2. Kurzfristige Beschäftigung
  3. Abgrenzung einer geringfügig entlohnten von einer kurzfristigen Beschäftigung
  4. Haushaltsscheckverfahren – Beschäftigung in Privathaushalten
  5. Informationen des Arbeitgebers
  6. Meldungen
  7. Entgeltfortzahlungsversicherung
  8. Insolvenzgeldumlage
  9. Zuständige Einzugsstelle
  10. Steuern
  11. Pflichten des Arbeitgebers
  12. Minijobs bei Jugendlichen

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