Betriebliche Gesundheitsförderung für Teilzeitkräfte und Minijobber
29.10.2019 | iga.Report 39

Betriebliche Gesundheitsförderung für Teilzeitkräfte und Minijobber

„Aufsuchende Gesundheitsförderung“ ist das Schlagwort – direkt an Werkbank oder Schreibtisch. Der neue iga.Report 39 zeigt, wie Betriebliche Gesundheitsförderung auch bei flexiblen Beschäftigungsformen wie Teilzeit oder Zeitarbeit gelingen kann.

Alle Beschäftigten erreichen

Jeder fünfte Beschäftigte in Deutschland arbeitet nicht in einer unbefristeten Vollzeitstelle. Grund genug für die Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) im neuen iga.Report 39 zu untersuchen, wie diese Beschäftigten mit Maßnahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung erreicht werden können.

Zwar sind Teilzeitkräfte, Beschäftigte im Homeoffice oder Minijobber oft nur sehr eingeschränkt vor Ort im Unternehmen. Doch sie stehen oft unter großem Druck, haben Existenzängste oder leiden unter der mangelnden sozialen Einbindung in das Unternehmen – Faktoren, die sich negativ auf die Gesundheit auswirken können.

Angebote direkt am Arbeitsplatz

Mit „Aufsuchender Gesundheitsförderung“ sollen diese Arbeitnehmer nun ebenfalls in den Genuss von Gesundheitsförderung kommen und zwar direkt dort, wo sie tätig sind. Das Ziel ist, sie mit besonders niederschwelligen Beratungsangeboten, Übungseinheiten und Informationen in der Nähe des Arbeitsplatzes und während ihrer Arbeitszeit zu versorgen. Positiver Nebeneffekt: Wenn Stressabbau, Entlastung von Augen oder Rücken direkt am Ort der Tätigkeit thematisiert werden, können die Hilfestellungen besonders praxisnah sein.

Der iga.Report „Flexible Beschäftigungsformen und aufsuchende Gesundheitsförderung im Betrieb“ enthält zahlreiche Beispiele zu Maßnahmen in verschiedenen Branchen und Jobs.

Darunter:

  • Bildschirmtätigkeiten,
  • Arbeit im Schichtdienst,
  • gefährliche Jobs,
  • Arbeit in der Personenbeförderung,
  • im Callcenter
  • sowie in der Kosmetik-, Chemie- und Nahrungsmittelbranche.
iga.Report
iga.Report 39

Flexible Beschäftigungsformen und aufsuchende Gesundheitsförderung im Betrieb

Die 53-seitige Broschüre gibt es kostenlos im Internet.

Stand

Erstellt am: 01.10.2019

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