Online-Seminar

Elektronische AU-Bescheinigung (eAU) und Entgeltfortzahlung

Beschreibung

Eine Frau schnäuzt sich die Nase.

Erkrankt ein Mitarbeiter und wird arbeitsunfähig, erhält er in aller Regel von seinem Arbeitgeber bis zu sechs Wochen sein Gehalt weiter. Das ist im Entgelt­fort­zahlungs­gesetz geregelt. Diese Belastung wird für Klein‑ und Mittelbetriebe bis zu 30 Beschäftigten durch das Ausgleichs­verfahren zur Umlage U1 aufgefangen.

Das Seminar gibt umfassende Informationen zum Thema und klärt wichtige Fragen für Arbeitgeber.

Informationen zum Seminar

ausgebucht
Termin: 12.10.2021 13:30 bis 15 Uhr
Beschreibung:

Folgende Fragen werden im Rahmen des Online-Seminars beantwortet:

  • Wann bin ich als Arbeitgeber berechtigt, die AU‑Zeiten abzurufen?
  • Gilt das neue elektronische Verfahren auch für Krankenhäuser und Rehakliniken?
  • Was ist bei Minijobs zu beachten?
  • Welche AU‑Zeiten können Arbeitgeber abrufen?
  • Wodurch wird der Abruf der AU‑Zeiten initiiert und durchgeführt?
  • Was gilt, wenn mein Arbeitnehmer im Ausland erkrankt ist?
  • Was ist bei einem Krankenkassenwechsel während einer Arbeitsunfähigkeit zu beachten?
  • Welche Besonderheiten gelten bei einer verlängerten Entgeltfortzahlung?
  • Welche Zeitabläufe sind bei Anfragen zu möglichen Vorerkrankungen zu beachten?
  • Wann ist der beste Zeitpunkt für eine Anfrage von möglichen anrechenbaren Vorerkrankungen?
  • Können AU‑Zeiten ohne AU‑Bescheinigung (zum Beispiel bei Vorlagepflicht erst ab dem vierten Tag der Arbeitsunfähigkeit) als Vorerkrankung berücksichtigt werden?
Referent:

Klaus Herrmann (AOK)

Kosten:

kostenfrei

Rubrik: Entgeltfortzahlung und Ausgleichsverfahren
Hinweise:
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