Aktionen und Angebote für Arbeitgeber: Juli

Lesen Sie im AOK-Arbeitgeber-Newsletter: Geschäftsbericht 2019/2020 * Erfolge der Digitalisierung * Blut spenden * Gesundheitspartner-Portal über­arbeitet * AOK-Expertenforum * Seminare zur Corona-Krise als Video * Mit dem Rad zur Arbeit * AOK-Fachbroschüre bAV

Mit uns gesund vernetzt: Geschäftsbericht 2019/2020 erschienen

Mit uns gesund vernetzt. Das ist der Titel des Geschäftsberichtes 2019/20, der pünktlich zur Sitzung am 23. Juni in Waldheim erschien, bei der der Verwaltungsrat die Entlastung für das zurückliegende Haushaltsjahr gab.

Mit uns gesund vernetzt – damit meinen wir nicht nur Vernetzung auf digitalem Weg, sondern vor allem das Miteinander von Menschen. Das sind unsere engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, das sind unsere Versicherten, Arbeitgeber, Vertragspartner und alle Akteure, die mit uns gemeinsam immer weiter daran arbeiten, die Versorgung in Sachsen und Thüringen zukunfts­si­cher zu gestalten, heißt es im Vorwort der Vorsitzenden.

Der Markt verändert sich durch Individualisierung und Digitalisierung stetig weiter. Dass in den letzten Jahren bereits zahlreiche digitale Einzelanwendungen für die Versicherten entwickelt wer­den konnten, verdanken wir auch der guten Zusammenarbeit mit unseren Partnern. Das ist auch der rote Faden im Bericht, viele Beispiele zeigen die gute Zusammenarbeit mit Partnern.

Die Coronakrise erforderte kreative Lösungen bei der Gestaltung, mit Illustrationen und in einem besonderen Format, weckt der Bericht Interesse und zeigt: Die Digitalisierung bietet große Chan­cen, ermöglicht sie doch Entlastung und Zeit für das Wesentliche. Digitalisierung bedeutet für die AOK PLUS aber keine Abkehr vom Analogen.

Erstmals kommt auch ein Stick zum Einsatz, mit dem schnell und einfach der Geschäftsbericht auch online gelesen werden kann. Der Stick enthält keinen Speicher, sondern ist vielmehr wie eine Art Tastatur zu sehen. Beim Einführen in eine USB-Schnittstelle werden keine Daten auf­ge­rufen, er ist 100-prozentig sicher.

Ebenfalls zum ersten Mal kann der Bericht auch online über eine Microsite aufgerufen werden. Im Online-Bericht finden Sie eine Vielzahl weiterer Informationen und Dateien.

Online-Geschäftsbericht »

Digitalisierung: Können wir diese Erfolge bitte festhalten?

Das deutsche Gesundheitswesen, das sich mit digitalen Lösungen bisher eher schwer tat, hat unter dem Eindruck der Corona-Pandemie schnell und im Sinne der Patientinnen und Patienten dazu gelernt. Hier sind drei Impulse aus der Pandemie, für die wir uns Verstetigung wünschen.

1. Digitale Services stärker nutzen

Die Online-Filiale, die zu Jahresbeginn 2020 die Marke von 300.000 registrierten Nutzern ge­knackt hatte, gewann im März überdurchschnittlich viele neue User hinzu. Gleichzeitig schnellte die Zahl der digital eingereichten Dokumente um zwei Drittel nach oben. Beispiel Ar­beits­un­fä­hig­keits­be­schei­ni­gun­gen: In der Online-Filiale wurden 17.000 Scheine hochgeladen, hinzu kamen mehr als 11.000 Uploads über die Meine-AOK-App – ein Anstieg von 70 Prozent bzw. 63 Pro­zent im Vergleich zum Februar. Die Zahl der neuen AU-Fälle stieg im gleichen Zeitraum „nur“ um knapp 23 Prozent.

Noch nicht mitgezählt sind da Erstattungsanträge – bspw. für Zahnreinigungen, Anträge auf Kin­der­krankengeld oder sonstige Anliegen, die in der Online-Filiale erledigt werden können. Das Por­tal hat sich mit seinen vielen Funktionen zu einer tollen Ergänzung zum Filialnetz der AOK PLUS entwickelt. Unsere Prognose: Solche digitalen Services, die Zeit und Papierkram sparen und un­ab­hän­gig von Öffnungszeiten rund um die Uhr genutzt werden können, haben ihre neuen Nut­ze­rin­nen und Nutzer nachhaltig überzeugt.

2. Einsatz von Telemedizin weiter ausbauen

Auch in den Arztpraxen hat Covid-19 die Digitalisierung beschleunigt. Bereits im ersten Quartal dieses Jahres registrierte die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) eine steigende Nutzung von Videosprechstunden.

„Als größte gesetzliche Krankenversicherung in Thüringen und Sachsen sind wir davon über­zeugt, das Gesundheitswesen mit Hilfe von Digitalisierung voranzubringen“, sagt Stefan Knupfer. So hat die AOK PLUS 2019 im Rahmen des Projekts Telekonsil mit Hausarztpraxen und Pfle­ge­ein­rich­tun­gen im Raum Leipzig erfolgreich den Einsatz von Telemedizin im Bereich der stationären und ambulanten Pflege erprobt.

3. Weniger Dienstreisen, mehr digitale Meetings

Apropos Video: Große Veränderungen haben wir auch intern beobachtet. Die Pandemie hat viele Kommunikations- und Reisegewohnheiten auf den Prüfstand gestellt und gezeigt, dass es auch anders gehen kann.

Dienstreisen fanden wochenlang gar nicht statt und werden aktuell nur langsam wieder auf­ge­nom­men. Stattdessen setzen Teams in der AOK PLUS auf digitale Meetings. Zwar erfordern diese etwas Übung, denn manchem schwirrte nach fünf Videokonferenzen nachmittags mächtig der Kopf. Doch wir haben gelernt, mit dem eingeschränkten Blick auf Mimik und Gestik der anderen umzugehen, und arbeiten auch virtuell gut zusammen. Nebenbei entlasten wir so auch etwas die Umwelt!

Weitere Informationen »

Blut spenden: In 45 Minuten drei Leben retten

Um auch zukünftig die Blutversorgung sicher zu stellen, müssen fortlaufend neue aktive Blut­spen­der gewonnen werden. Deshalb unterstützt die AOK PLUS die Arbeit der DRK-Blut­spen­de­dienste.

Mit unserer Aktion #bigspender unterstützen wir die Arbeit der Blutspendedienste insbesondere in Sachsen und Thüringen. Blut spenden ist eine der einfachsten Arten, sich sozial zu engagieren.

Grundsätzlich kann jeder gesunde Erwachsene ab 18 Jahren Blut spenden. Frauen können 4-mal, Männer sogar 6-mal innerhalb von 12 Monaten Blut spenden. Zwischen zwei Blutspenden muss ein Abstand von mindestens 8 Wochen liegen. Und zwar egal, ob Sie Blutgruppe A, B, 0 oder AB haben.

Bonusprogramm der AOK PLUS belohnt #bigspender

Blutspenden lohnt sich doppelt! Neben Ihrem sozialen Engagement können Sie mit der Teilnahme am Bonusprogramm der AOK PLUS mit jeder Blutspende fleißig Bonuspunkte sammeln – in die­sem Falle umgerechnet 20 Euro, die auf das Konto ausgezahlt werden können.

Blut spenden und Lebensretter werden »

Gesundheitspartner-Portal der AOK mit neuen Angeboten

Die Website der AOK für Leistungserbringer in der Gesundheitsbranche wurde optisch und tech­nisch runderneuert. Nach dem Relaunch bietet das Online-Portal auf mehr als 3.500 Seiten re­le­van­te Informationen und Dokumente für Leistungserbringer in zehn Berufsfeldern des Ge­sund­heits­wesens:

  • Apotheke
  • Arzt und Praxis
  • Hebammenhilfe
  • Heilmittel
  • Hilfsmittel
  • Krankenbeförderung
  • Krankenhaus
  • Pflege
  • Reha und Vorsorge
  • Zahnmedizin

Neu im überarbeiteten Internetangebot ist unter anderem eine datenbankbasierte An­sprech­part­ner­su­che, die Nutzern schnell und unkompliziert den Weg zum zuständigen AOK-Mitarbeiter weist.

Besuchen Sie als Arbeitgeber in einer Gesundheitsbranche auch das Gesundheitspartner-Portal unter der neuen Domain aok.de/gp.

Die Experten der AOK beantworten Fachfragen

In der aktuellen Situation haben Arbeitgeber viele Fragen zu sozialversicherungsrechtlichen The­men. Im AOK-Expertenforum liefern Fachleute Antworten darauf, sei es zum Thema Minijobs, Kurzarbeit, Beschäftigung von Studenten, Mehrfachbeschäftigung oder Berechnung von Bei­trä­gen.

An Werktagen erhalten Nutzer innerhalb von 24 Stunden eine Antwort. Darüber hinaus ist im Expertenforum der Austausch mit anderen Nutzern zu persönlichen Erfahrungen im Umgang mit der Sozialversicherung möglich.

Hier geht es zum Expertenforum.

Seminare zur Corona-Krise als Video

Die Auswirkungen von COVID-19 sind seit Monaten das bestimmende Thema. Einen Überblick über die Neuerungen und Änderungen beim Sozialversicherungs‑ und Arbeitsrecht im Zu­sam­men­hang mit der Corona-Pandemie erhalten Sie in den Online-Seminaren der AOK, die als Video jederzeit verfügbar sind. Sie bieten Arbeitgebern praxisrelevante Informationen von kompetenten Experten – bequem zum Anschauen auf dem Tablet, dem Computer oder dem Smartphone. In 60 bis 90 Minuten erfahren Nutzer alles Wissenswerte zu den aktuellen Themen – verständlich, pra­xis­nah aufbereitet und sofort in ihrem beruflichen Umfeld nutzbar. 

Informieren Sie sich jetzt kompakt über diese Themen:

Jetzt noch mitradeln: Mit dem Rad zur Arbeit

Ein besonderes Jahr: Bereits zum 20. Mal radeln Tausende Fahrradliebhaber bei der AOK-Mit­mach­aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ mit. Wegen der Corona-Krise zählen in diesem Jahr nicht nur Strecken zur Arbeit, sondern auch rund ums Homeoffice. Und statt bis Ende August läuft die Aktion noch bis Ende September. Tausende Unternehmen haben ihre Teams bereits angemeldet. In der aktuellen Rangliste lässt sich live abfragen, welches Team bei den Radtagen die Nase vorn hat. Doch schon jeder, der 20 Radtage vorweisen kann, hat gute Chancen auf Preise wie Sat­tel­taschen, Fahrradhelme und Sättel, die von Kooperationspartnern zur Verfügung gestellt wurden. Dass es bei der Aktion neben dem Gewinnen vor allem um den Spaß an gesunder Bewegung geht, verrät ein Blick auf die #mdrza-Aktionspinnwand, auf der Teilnehmer ihre Erlebnisse, Ein­drü­cke und Erfolgsgeschichten teilen. Warum es sich für Beschäftigte auch jetzt noch lohnt, in die Pedale zu treten, wie Arbeitgeber die Teilnahme begleiten können und welche Vorteile sich daraus ergeben, erfahren Sie hier.

Betriebliche Altersversorgung (bAV) bindet Mitarbeiter

In Ausnahmezeiten wie der Corona-Krise wünschen sich Mitarbeiter nicht an erster Stelle eine Ge­halts­erhöhung. Mit einer Risiko- und Altersvorsorge treffen Arbeitgeber jetzt eher den Nerv der Beschäftigten, wie eine Umfrage des Beratungshauses Willis Towers Watson unter rund 2.000 Arbeitnehmern in Deutschland zeigt. Von den Mitarbeitern, deren finanzielle Situation insgesamt angespannt ist, wünschen sich 41 Prozent eine betriebliche Altersversorgung (bAV). Damit ist sie ein wichtiges Instrument, um Mitarbeiter zu binden. Welche Zusagen Arbeitgeber machen kön­nen, welche Durchführungswege einer bAV es gibt und wie die Personalprozesse dazu organisiert werden, erfahren Arbeitgeber in der AOK-Fachbroschüre „Betriebliche Alters­versorgung (bAV)“.

Stand

Erstellt am: 14.07.2020

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