Betriebliche Gesundheit im August

Bürohunde lindern Stress

Bellende Büronachbarn: Ein Vierbeiner im Büro kann stressreduzierend und kommunikationsfördernd sein, hat eine Studie der Fachhochschule Burgenland in Österreich herausgefunden. Damit die Anwesenheit von Hunden am Arbeitsplatz sich positiv auf das Wohlbefinden der Mitarbeitenden auswirken und eine Verbesserung der Teamfähigkeit fördern können, müssen allerdings ein paar Rahmenbedingungen geschaffen werden, erklärt Forscherin Alexandra Ennsberger. Zu diesen Rahmenbedingungen zählen eine vereinbarte Widerrufsmöglichkeit über den Verbleib der Hunde, das Einverständnis betroffener Beschäftigter (auch unter Berücksichtigung von beispielsweise Allergikern oder Kynophobikern), die Bestimmung hundefreier Bereiche im Büro und natürlich das Verhalten des Hundes. Entscheidender Faktor für einen Bürohund sei aber eindeutig die regelmäßige Kommunikation über das Thema.

8.000 Schritte am Tag für ein längeres Leben

Über 60-Jährige, die täglich 6.000 bis 8.000 Schritte gehen, senken aktiv ihr Risiko vorzeitig zu sterben. Eine höhere Schrittzahl am Tag bringen allerdings keine „Bonusjahre“, wie das Ergebnis einer Metaanalyse der US-Universität Massachusetts ergeben hat. Aus 15 Studien werteten die Wissenschaftler Daten von mehr als 47.000 Studienteilnehmern aus den USA, Europa und Asien aus. Eine weitere Erkenntnis aus dieser weltweiten Untersuchung: Unter 60-Jährige können den gleichen Effekt erzielen, wenn sie 8.000 bis 10.000 Schritte am Tag zurücklegen. Sowohl Geschlecht als auch Schritttempo sei dafür unerheblich. 

Weitere Informationen zum Thema Betriebliche Gesundheitsförderung finden Sie im Arbeitgeberportal der AOK.

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