Gehaltsrechner & Brutto-Netto-Rechner 2019

Mit dem praktischen Gehaltsrechner ermitteln Sie aus dem Bruttogehalt mit nur wenigen Angaben das Nettogehalt, die Sozialversicherungsbeiträge, Abzüge und den Arbeitgeberanteil.

Was ist neu 2019?

  • Der Rechner berücksichtigt die Reform bei den Midijobs. Zum 1. Juli wurde aus der Gleitzone der Übergangsbereich. Beschäftigte mit Gehältern zwischen 450,01 Euro und 1.300 Euro werden damit bei den Sozialbeiträgen entlastet. Der Gehaltsrechner berücksichtigt dies bei der Berechnung von Sozialabgaben und Nettolöhnen in den Monaten vor und nach der Änderung.
  • Ab Jahresbeginn beteiligen sich Arbeitgeber zur Hälfte an den Zusatzbeiträgen der gesetzlichen Krankenversicherung. Der Rechner zeigt den Wert für die jeweilige AOK im Reiter „Arbeitgeber“ unter Zusatzbeitrag.
  • Der AOK-Gehaltsrechner berücksichtigt weiterhin die Regelungen des Flexirentengesetzes und kann dadurch auch für Einkommen von Beschäftigten ab dem 64. Lebensjahr sowie für Altersrentenbezieher genutzt werden.

Ihre Berechnung

 






Es wurde die Anwendung der Gleitzonenregelung aktiviert, obwohl das zu bewertende Arbeitsentgelt unterhalb der Gleitzonenspanne liegt. Eine Darstellung von Jahreswerten ist in diesem Fall nicht möglich.



Aufgrund der Übergangsregelung 2012/2013 kann für dieses Bruttogehalt unter bestimmten Umständen die Minijob- bzw. Gleitzonenregel angewandt werden.




Neu in 2019: Die Gleitzone wurde ab 1. Juli 2019 auf einen Verdienst bis 1.300 Euro ausgedehnt. Ab diesem Zeitpunkt wurde die Gleitzone zudem in Übergangsbereich umbenannt.








Die Höhe des Arbeitsentgelts oder des errechneten Gesamtarbeitsentgelts liegt außerhalb der Gleitzone.
















Es wurde die Anwendung der Gleitzonenregelung aktiviert, obwohl das zu bewertende Arbeitsentgelt unterhalb der Gleitzonenspanne liegt. Eine Darstellung von Jahreswerten ist in diesem Fall nicht möglich.



Aufgrund der Übergangsregelung 2012/2013 kann für dieses Bruttogehalt unter bestimmten Umständen die Minijob- bzw. Gleitzonenregel angewandt werden.




Neu in 2019: Die Gleitzone wurde ab 1. Juli 2019 auf einen Verdienst bis 1.300 Euro ausgedehnt. Ab diesem Zeitpunkt wurde die Gleitzone zudem in Übergangsbereich umbenannt.











 








Die Höhe des Arbeitsentgelts oder des errechneten Gesamtarbeitsentgelts liegt außerhalb der Gleitzone.






Bei der Berechnung für Minijob und Gleitzone bzw. Übergangsbereich können keine weiteren Angaben erfasst werden.

Möchten Sie im Rahmen der Gleitzone bzw. Übergangsbereich Teilarbeitsentgelt oder eine Mehrfachbeschäftigung berücksichtigen, nutzen Sie bitte den Minijob- und Übergangsbereichsrechner.

Der Minijob- und Übergangsbereichsrechner bietet Ihnen zudem eine Übersicht über die Arbeitnehmer-Ersparnis durch Anwendung der Gleitzone bzw. dem Übergangsbereich.










Es wurde die Anwendung der Gleitzonenregelung aktiviert, obwohl das zu bewertende Arbeitsentgelt unterhalb der Gleitzonenspanne liegt. Eine Darstellung von Jahreswerten ist in diesem Fall nicht möglich.

 

 

 







Dieses Tool dient zur ersten Orientierung. Es ersetzt keinesfalls ein komplettes Lohn- und Gehaltsabrechnungsprogramm.
Alle Angaben ohne Gewähr! Die Ergebnisse stellen keine Auskunft über Ihre Steuerschuld und Sozialversicherungsbeiträge dar.
Informationen zur Minijobregel
Bitte beachten Sie, dass die Minijob-Regelung nicht für Beschäftigte im Rahmen betrieblicher Berufsbildung (Auszubildende, Praktikanten) zutrifft. Für diese Personen sind grundsätzlich Beiträge in allen Versicherungszweigen zu entrichten.

Ausgenommen von den Minijobregelungen sind: Auszubildende, Praktikanten und Teilnehmer an dualen Studiengängen, Teilnehmer an Jugendfreiwilligendiensten oder dem Bundesfreiwilligendienst, Behinderte Menschen in geschützten Einrichtungen, Jugendliche in Einrichtungen der Jugendhilfe, Teilnehmer an einer individuellen betrieblichen Qualifizierung in einer unterstützten Beschäftigung, Arbeitnehmer in einer stufenweisen Wiedereingliederung sowie Arbeitnehmer in Kurzarbeit.

Informationen zur Gleitzonenregel
Bitte beachten Sie, dass von den besonderen Regelungen zur Beitragsberechnung in der Gleitzone von 450,01 bis 850,00 Euro bzw. ab 1.7.2019 im Übergansbereich von 450,01 bis 1.300 Euro folgende Personengruppen ausgenommen sind:
  • Personen in der Berufsausbildung (Auszubildende und Praktikanten),
  • Beschäftigte, bei denen für die Beitragsberechnung fiktives Entgelt herangezogen wird,
  • in Fällen der Altersteilzeit oder sonstigen Vereinbarungen flexibler Arbeitszeiten, in denen lediglich das reduzierte Arbeitsentgelt in die Gleitzone bzw. in den Übergangsbereich fällt,
  • Personen, die Arbeitsentgelt aus Wiedereingliederungsmaßnahmen nach einer Arbeitsunfähigkeit erhalten,
  • versicherungspflichtige Arbeitnehmer, die regelmäßig mehr als 850 Euro bzw. ab 1.7.2019 1.300 Euro verdienen und deren Entgelt nur wegen Kurzarbeit oder im Baugewerbe wegen schlechten Wetters soweit gemindert ist, dass das tatsächlich erzielte Arbeitsentgelt die obere Gleitzonenspanne / Übergangsbereichspanne überschreitet.
Weitere Informationen erhalten Sie im Rundschreiben zu Beschäftigungsverhältnissen in der Gleitzone bzw. im Rundschreiben zu Beschäftigungsverhältnissen im Übergangsbereich.

Rundschreiben vom 9.12.2014

Die Berechnung der Beiträge erfolgt unter Berücksichtigung des allgemeinen Beitragssatzes sowie des Zusatzbeitragssatzes zur Krankenversicherung.
Bei Beschäftigungen in der Gleitzone bzw. im Übergangsbereich nutzen Sie bitte auch unseren Gleitzonenrechner.
Gleitzonen- / Übergangsbereichsregelung unterhalb der Gleitzonenspanne / Übergangsbereichsspanne
Es wurde die Anwendung der Gleitzonenregelung aktiviert, obwohl das zu bewertende Arbeitsentgelt unterhalb der Gleitzonenspanne liegt. Die Anwendung der Gleitzonenregelung erfordert in diesem Fall, dass das regelmäßige Arbeitsentgelt (im Durchschnitt) innerhalb der Gleitzonen- / Übergansbereichsspanne liegt.
Die Darstellung von Jahreswerten kann nur auf Grundlage gleichbleibender Entgelte vorgenommen werden und ist insofern nicht möglich.
Informationen zur Gleitzonen- / Übergangsbereichsregelung
Bitte beachten Sie, dass von den besonderen Regelungen zur Beitragsberechnung in der Gleitzone bzw. im Übergangsbereich die zur Berufsausbildung Beschäftigten, Praktikanten oder Teilnehmer an dualen Studiengängen ausgenommen sind. Gleiches gilt auch für Teilnehmer am freiwilligen sozialen oder freiwilligen ökologischen Jahr und am Bundesfreiwilligendienst.
Die Regelungen der Gleitzone bzw. des Übergangsbereichs sind nicht anwendbar für Arbeitsentgelte aus Wiedereingliederungsmaßnahmen nach einer Arbeitsunfähigkeit, wenn das regelmäßige Arbeitsentgelt der Beschäftigung vor Beginn der Arbeitsunfähigkeit außerhalb des Übergangsbereichs lag. Das bei Kurzarbeit tatsächlich anfallende Arbeitsentgelt (Istentgelt) ist nur dann nach den Regelungen des Übergangsbereichs abzurechnen, wenn das vorherige Arbeitsentgelt ohne Arbeitsausfälle durch Kurzarbeit bereits innerhalb des Übergangsbereichs liegt. Anders als in der bisherigen Gleitzone erfassen die Regelungen des Übergangsbereichs ab 1.7.2019 auch Arbeitnehmer, deren Arbeitsentgelt aufgrund Altersteilzeitarbeit oder flexibler Arbeitszeiten im Rahmen von Wertguthabenvereinbarungen abgesenkt wurde, auch wenn das vorherige Vollzeitentgelt außerhalb des Übergangsbereichs lag.

Weitere Informationen erhalten Sie im Rundschreiben zur versicherungs-, beitrags- und melderechtlichen Behandlung von Beschäftigungsverhältnissen in der Gleitzone bzw. im Rundschreiben zur versicherungs-, beitrags- und melderechtlichen Behandlung von Beschäftigungsverhältnissen im Übergangsbereich nach § 20 Abs. 2 SGB IV.
Rundschreiben (PDF-Datei, 271 KB) vom 9.12.2014
sowie im Rundschreiben zur versicherungs-, beitrags- und melderechtliche Behandlung von Beschäftigungsverhältnissen im Übergangsbereich nach § 20 Abs. 2 SGB IV.
Rundschreiben (PDF-Datei, 271 KB) vom 21.3.2019

Informationen zur Beschäftigung im Ausbildungsverhältnis
Bitte beachten Sie, dass bei Beschäftigten im Ausbildungsverhältnis grundsätzlich in allen Versicherungszweigen Beiträge zu entrichten sind.
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Was können Sie mit dem Gehaltsrechner berechnen?

Der Gehaltsrechner der AOK ist ein nützliches Tool gerade bei Neueinstellungen oder in Gehaltsverhandlungen. Er beantwortet unter anderem die folgenden Fragen:

  • Wie hoch sind die Abzüge vom Bruttogehalt?
  • Wie hoch ist der Arbeitgeberanteil?
  • Wie wirkt sich die Kirchensteuer aus?
  • Wie hoch ist die Steuerlast bei unterschiedlichen Lohnsteuerklassen?
  • Wie hoch sind die Umlagen?
  • Wie wirken sich Vermögenswirksame Leistungen aus?
  • Welchen Effekt hat eine Direktversicherung auf das Gehalt?
  • Wie wirken sich Freibeträge und Hinzurechnungsbeträge aus?
  • Welche Folgen hat der geldwerte Vorteil bei einem Dienstwagen für das Nettogehalt?

Tipps für Benutzer

Der Gehaltsrechner benötigt nur wenige Eckdaten: Bruttogehalt, Berechnungszeitraum, Bundesland des Beschäftigungsorts, Geburtsjahr, Steuerklasse, Beitragszuschlag zur Pflegeversicherung, zuständige AOKs – schon kann die Berechnung losgehen. Zusätzlich können Sie noch Angaben über Freibeträge, Hinzurechnungsbetrag, VWL-Sparrate, Direktversicherung und den geldwerten Vorteil eines Dienstwagens machen, die in die Berechnung einfließen.

Das Ergebnis der Berechnung kann als PDF oder Excel-Tabelle exportiert werden. Mit dem Rechner kann das Nettogehalt auch für Mitarbeiter ermittelt werden, die in einer anderen Krankenkasse als der AOK versichert sind.

Das könnte nützlich sein
Grafik Rechner
Minijob- und Übergangsbereichsrechner

Der Minijob- und Übergangsbereichs-Rechner 2019 errechnet für Sie die aktuellen Bezüge für Minijobber und Beschäftigte in der Gleitzone und seit 1. Juli 2019 im Übergangsbereich.

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