Entgeltfortzahlung und Ausgleichsverfahren

Beschreibung

Wenn ein Mit­ar­bei­ter we­gen Krank­heit ar­beits­un­fä­hig ist, er­hält er für längs­tens sechs Wo­chen sein Ent­gelt fort­ge­zahlt. Die­ser An­spruch ist im Ent­gelt­fort­zah­lungs­ge­setz fest­ge­legt. Die Bro­schü­re stellt die ge­setz­li­chen Re­ge­lun­gen und ih­re An­wen­dung in der be­trieb­li­chen Pra­xis vor: Wer ist an­spruchs­be­rech­tigt? Wel­che Ent­gelt­ar­ten wer­den im Krank­heits­fall wei­ter­ge­zahlt? Was ist bei ei­ner wie­der­hol­ten Ar­beits­un­fä­hig­keit zu be­ach­ten?

Ge­gen das fi­nan­zi­el­le Ri­si­ko des Aus­falls von Mit­ar­bei­tern we­gen Krank­heit oder auch Mut­ter­schaft sind Ar­beit­ge­ber wirk­sam ab­ge­si­chert – mit der Ent­gelt­fort­zah­lungs­ver­si­che­rung.

Er­gänzt wird die Bro­schü­re um ar­beit­ge­ber­re­le­van­te In­for­ma­ti­o­nen zum Kran­ken­geld.