Wie Betriebe das Beste aus der neuen Situation machen

In der Corona-Krise gehen viele Unternehmen neue Wege. Hygieneregeln, Kurzarbeit, Homeoffice, digitale Kommunikation bestimmen den Alltag. Diese inspirierenden Beispiele zeigen, wie Betriebe trotz aller Hindernisse das Beste aus der Situation machen.

Mit gutem Beispiel voran

Für die Wirtschaft hatte die Corona-Krise zum Teil verheerende Folgen. Und laut einer aktuellen Umfrage des ifo-Instituts München rechnen die meisten Unternehmen damit, noch weitere acht bis neun Monate mit Einschränkungen wie Kurzarbeit und Umsatzeinbußen leben zu müssen. Und dennoch, es gibt viele Beispiele, die zeigen, dass man aus der Situation trotz der schwierigen Umstände das Beste machen kann. So wie diese Unternehmen, deren Führungskräfte und Mitarbeiter die Ärmel hochkrempeln und die Krise als Chance nutzen - für innovative, zukunftsweisende Ideen, die auch andere Betriebe inspirieren.

Das AWO Hermann-Koch-Seniorenzentrum

Die offene und wertschätzende Kommunikation im Team, mit den Bewohnern und den Angehörigen sorgt dafür, dass sich im AWO Hermann-Koch-Seniorenzentrum in Düren alle wohlfühlen können. Diese Strategie bewährte sich auch in der schwierigen Phase des Lockdowns zu Beginn der Pandemie.

Best Practice
Altenpflege

Das AWO-Seniorenzentrum in Düren meistert die Corona-Krise dank seiner offenen Kommunikationsstrategie.

Mehr gutes Krisen-Management

In Kürze folgen hier weitere Beispiele, etwa aus dem Friseurhandwerk und der Baubranche. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

Stand

Erstellt am: 04.09.2020

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