Selbst Rahmenbedingungen gestalten

Privatdozentin Dr. Sabine Knapstein ist Referatsleiterin für medizinische Qualitätsförderung bei der AOK. Sie arbeitete zuvor klinisch als Fachärztin und forschte unter anderem zur Lebensqualität von Krebspatientinnen. Wir haben ihr drei Fragen gestellt.

Privatdozentin Dr. Sabine Knapstein, Referatsleiterin für medizinische Qualitätsförderung und Arztkommunikation

  • Ausbildung: Medizinstudium, Facharztausbildung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Weiterbildungen in Psychotherapie, Qualitätsmanagement, Ernährungs- und Sportmedizin
  • Aufgabenbereich: Leitung eines interdisziplinären Teams mit dem Schwerpunkt evidenzbasiertes Entscheiden und Handeln für eine bessere ambulante Versorgungsqualität
  • Bisheriger Karriereweg: Klinische Versorgung und biopsychosoziale Begleitforschung, Vortrags- und Publikationstätigkeit, Referatsleiterin für medizinische Qualitätsförderung und Arztkommunikation
  • Ambitionen: "Auf evidenzbasierter Grundlage Versorgung gestalten und Menschen damit helfen."

Wie kamen Sie auf die AOK?

Zufällig durch eine Stellenanzeige im Deutschen Ärzteblatt. Ich wollte meine Erfahrungen aus den umfassenden klinisch-wissenschaftlichen Tätigkeiten gerne auch im größeren Rahmen einbringen. Jetzt kann ich die Rahmenbedingungen für eine umfassendere Versorgungsqualität selbst mitgestalten.

Wodurch unterscheidet sich die AOK von anderen Arbeitgebern?

Die AOK besitzt eine sehr starke Wertekultur und ist bestrebt, den vielfältigen Kompetenzen und auch persönlichen Lebensumständen umfassend gerecht zu werden.

Ich erlebe es zum Beispiel als etwas ganz Besonderes, wenn ein Team aus Sozialpädagogen, Sport- und Ernährungswissenschaftlern, Pharmakologen, Medizinern und Betriebswirten ihre Qualifikationen gemeinsam für eine biopsychosozial ausgerichtete Beratung und Versorgung ein- und zusammenbringen.

Was finden Sie an der AOK als Arbeitgeber attraktiv und warum?

Bei der AOK gibt es immer wieder neue Themen, bei denen ich meine Kompetenzen und Erfahrungen einbringen kann. Zum Beispiel bei der Verbesserung der Kommunikation zwischen Haus- und Fachärzten, indem wir gemeinsam neue Wege der Koordination und Kooperation überlegen. Durch den verbesserten analogen wie digitalen Austausch zwischen Haus- und Fachärzten erhalten Patienten eine bessere Versorgung, z.B. zur Vorbeugung und erleiden auch dadurch weniger Komplikationen.

Neben den zukunftsorientierten Aufgaben stimmen bei der AOK für mich auch die Rahmenbedingungen: von den sehr guten Möglichkeiten zur fachlichen Weiterbildung über flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit im Home-Office zu arbeiten.

Bei Fragen rund um Ausbildung, Einstieg und Karriere