Auch mal etwas wagen

Jennifer Opitz arbeitet als Fachberaterin im Bereich Beiträge der AOK Rheinland/Hamburg. Sie ist bereits nach ihrer Schulzeit auf die AOK gestoßen und hat hier ihre Ausbildung gemacht. Wir haben ihr drei Fragen gestellt.

Jennifer Opitz, Fachberaterin Beiträge

  • Ausbildung: Ausbildung zur Sozialversicherungsfachangestellten
  • Aufgabenbereich: „Ich berate unsere Privatkunden rund um ihre Versicherung bei der AOK Rheinland/Hamburg und berechne deren individuelle Beiträge.“
  • Bisheriger Karriereweg: Marketing/Vertrieb Innendienst, Privatkundenberaterin im Außendienst, Fachberaterin Beiträge für Privatkunden
  • Ambitionen: „Die Herausforderung, jeden Tag, neue Kunden von der AOK Rheinland/Hamburg, mit ihren Leistungen, Service und Produkten zu begeistern.“

Warum haben Sie sich für eine Ausbildung bei der AOK entschieden?

Als ich nach der Schule in meiner Orientierungsphase war, habe ich geschaut, was mich interessiert und mit meinen Wünschen an einen Job übereinstimmt. Dabei bin ich zufällig auf die AOK gestoßen: Sie ist ein großes und seit langem existierendes Unternehmen. Das zeugt von Stabilität. Es werden viele Weiterbildungsmöglichkeiten und gute Zukunftsperspektiven geboten.

Was macht Ihren Arbeitsalltag aus?

Abwechslungsreichtum! Jeder Tag ist anders. Schließlich ist es eine Arbeit mit und für Menschen.

Was ist Ihr Motto?

Auf dem Weg muss man immer das Ziel vor Augen haben, auch mal etwas wagen, aber trotzdem nicht zu voreilig handeln. Das geht am besten in einer solchen Atmosphäre wie hier: Man achtet und respektiert einander – und unternimmt auch ab und an etwas außerhalb der Arbeit zusammen. Das schweißt dann doch sehr zusammen. Mit der Zeit wurden aus Kollegen auch Freunde.

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