Neues lernen und interdisziplinär arbeiten

Alexander Wanner ist Krankenhausreferent bei der AOK Bayern. Er startete bei uns als Trainee. Wir haben ihm drei Fragen gestellt.

Alexander Wanner, Referent Krankenhäuser im Bereich Leistungsmanagement

  • Ausbildung: Studium Rechtswissenschaften
  • Aufgabenbereich: Als Referent verantwortlich für das Aufgabengebiet der Krankenhausplanung
  • Bisheriger Karriereweg: AOK-Traineeprogramm Stabsstelle für Analysen & Controlling, Referent Controlling, Referent Krankenhäuser
  • Berufsbegleitendes Studium Management im Gesundheitswesen und Gesundheitsökonomie (M.A.)
  • Ambitionen: „Mut zur Verantwortung zeigen und andere mitreißen.“

Wie sind Sie zur AOK gekommen?

Das Gesundheitswesen hat mich schon lange interessiert. Bei Praktika im Bundesministerium für Gesundheit und ersten Tätigkeitsfeldern im Arzneimittelbereich bekam ich erste Einblicke in dieses weite Feld der Gesundheitsbranche. Um meine Perspektive auch um die Seite der Kostenträger, also Krankenkassen zu erweitern, war die AOK mit ihrer Größe und Vielfalt das richtige Unternehmen.

Als Trainee hatte ich dann die Möglichkeit, durch Hospitationen und Projekte einen Überblick über alle Bereiche der AOK zu bekommen. Das war für mich als Hochschulabsolvent und Berufseinsteiger eine super Gelegenheit. Inzwischen bin ich im Bereich Krankenhäuser insbesondere für die Krankenhausplanung verantwortlich und wirke für die AOK Bayern in diversen Gremien und Ausschüssen des Landes sowie der Arbeitsgemeinschaft der Krankenkassenverbände mit.

Wie erleben Sie die Atmosphäre?

Für mich ist besonders wichtig, dass soziale Werte hier großgeschrieben werden. Der Umgang unter den Kollegen ist sehr aufgeschlossen. Außerdem nehme ich die AOK als einen sehr arbeitnehmerfreundlichen Arbeitgeber wahr. Als Vater von zwei Kindern kann ich sagen, dass man gerade berufliche und familiäre Vorstellungen verantwortungsvoll und im gegenseitigen Interesse in Einklang bringen kann. Ich glaube, da ist die AOK sehr zeitgemäß und modern aufgestellt.

Wenn Sie auf Ihren Alltag schauen, was ist dann für Ihre Arbeit bei der AOK charakteristisch?

Bei der AOK hatte ich bereits zu Beginn viele Gelegenheiten, eigene Akzente zu setzen und Ideen einzubringen. Der rege Austausch mit den Fachbereichen und die aktive Zusammenarbeit ermöglichten mir wie erhofft einen tiefen und interdisziplinären Einblick in die unterschiedlichen Aufgabengebiete.
In meiner jetzigen Position steht der Austausch zu Leistungserbringern und politischen Akteuren im Mittelpunkt. Damals wie heute lerne ich so immer wieder Neues kennen, was einen herausfordert. Mein Job bleibt spannend!

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