Koronare Herzkrankheit

AOK-Curaplan: Gut für Patienten mit Herzschwäche
Patienten mit einer koronaren Herzkrankheit, die zusätzlich an Herzschwäche leiden, werden im Programm AOK-Curaplan besonders zielgerichtet behandelt. Denn AOK-Curaplan umfasst spezielle Behandlungsempfehlungen für Patienten mit Herzschwäche (das sogenannte "Modul Herzinsuffizienz"). Dabei geht es zum Beispiel um die Verordnung der richtigen Medikamente oder um die rechtzeitige Überweisung zu Fachärzten, wenn sich die Erkrankung verschlechtert.
Bei einer chronischen Herzschwäche kann das Herz das Blut nicht mehr kräftig genug durch den Körper pumpen. Dadurch gelangen nicht mehr genügend Sauerstoff und Nährstoffe in die Zellen. Das schwächt die Muskeln und kann im Ergebnis dazu führen, dass sich in der Lunge oder in anderen Körperregionen Flüssigkeit ansammelt. Die Patienten merken die Herzschwäche vor allem bei körperlicher Belastung. Sie können selbst an der Behandlung ihrer Erkrankung mitwirken, indem sie zum Beispiel salzarm essen, sich regelmäßig bewegen und ihre tägliche Trinkmenge kontrollieren.
Vom "Modul Herzinsuffizienz" können alle Teilnehmer des Programms AOK-Curaplan Koronare Herzkrankheit profitieren, bei denen der Arzt zusätzlich eine Herzschwäche festgestellt hat. Eine Extra-Einschreibung ist nicht erforderlich. Die Behandlungsempfehlungen im "Modul Herzinsuffizienz" sind von medizinischen Experten entwickelt worden.

