KÖLN – Laut einer kürzlich veröffentlichen Studie im International Journal of Clinical Practice, unter der Leitung von Matthew Falagas vom Alfa Institute of Biomedical Sciences in Athen, sind Tee- und Kaffeelöffel zur genauen Medikamentendosierung (bei Suspensionen oder Tropfen zum Beispiel) nicht geeignet. Messlöffel, die bei den Medikamenten dabei sind, gehen im Haushalt anscheinend häufiger verloren, so dass dann im Haushalt zu Küchenbesteck als Maaseinheiten verwandt werden. Das Füllvolumen schwankte laut Studie etwa um den Faktor drei. Falagas empfiehlt zur exakten Dosierung lieber zu Kunststoffspritzen zu greifen, die günstig in Apotheken erhältlich sind. In der Studie wurde übrigens eher über- als unterdosiert, wenn statt Messlöffel zum Tee- oder Kaffeelöffel gegriffen wurde. Quelle:
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