KÖLN – In einer Fall-Kontrollstudie des Coastal Health Research Instituts Vancouver rund um das Forscherteam von Mahyar Etminan stellte sich heraus, dass bei Patienten, die Antidepressiva aus der Gruppe der SSRI (selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer) vermehrt Kataraktoperationen durchgeführt werden. Allerdings ist dabei nicht berücksichtigt worden, ob diese Patienten Raucher oder Nichtraucher sind. Rauchen gilt als eines der gesicherten Risiken für Katarakterkrankungen. Zu mal Menschen mit Depressionen generell eher zur Zigarette greifen, als andere.
Quelle: AOK Clarimedis - Die Gesundheitsberater der AOK Baden-Württemberg
Ist Ihnen etwas unklar geblieben? Möchten Sie noch mehr wissen? Rufen Sie AOK Clarimedis an! Clarimedis - Die Gesundheitsberater am Telefon: 0180 1 11 22 55
(0,039 Euro/Minute für Anrufe aus dem deutschen Festnetz, aus dem Mobilfunknetz höchstens 0,42 Euro/min)