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Letzte Änderung am: 18.04.2011
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Entscheidungshilfe PSA-Test

PSA steht für Prostata-spezifisches Antigen, ein Eiweißstoff, der in der Prostata - und nur dort - gebildet wird. PSA wird bei der Ejakulation dem Sperma beigemischt.

Mit dem PSA-Test kann man die Menge des im Blut vorhandenen PSA messen.

Normalerweise sind nur ganz geringe Mengen von PSA im Blut nachweisbar. Verschiedene Umstände und Erkrankungen können aber zum Anstieg des PSA-Spiegels führen. Dazu zählen:
  • Harnwegsinfektionen
  • Entzündungen der Prostata (Prostatitis)
  • Sportliche Betätigung an den Tagen vor dem Test (Druck auf die Prostata!)
  • Prostatahyperplasie (eine bei älteren Männern sehr häufige gutartige Vergrößerung der Prostata)
  • Prostatakrebs
Ein PSA-Test kann durchgeführt werden, um Hinweise auf das Vorliegen von Prostatakrebs in einem frühen Stadium zu erhalten: Wenn der Wert über einer bestimmten Grenze liegt, ist diese Wahrscheinlichkeit erhöht. Dann sind zur Abklärung weitere Untersuchungen notwendig.

Bevor Sie sich zur Durchführung des PSA-Tests entschließen, möchten Sie vielleicht etwas über das Für und Wider des Tests erfahren. Wir vermitteln Ihnen in verständlicher Form, was der PSA-Test leisten kann, was er nicht leisten kann und welche möglichen Risiken und Folgen mit der Durchführung des Tests verbunden sind. Mit diesem Wissen können Sie sich dann vielleicht besser entscheiden, ob Sie den Test machen wollen oder nicht. Sie können sich außerdem ausführlicher mit Ihrem Arzt besprechen und ihm Fragen dazu stellen.
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Erfahrungsberichte


Herbert M., 57 Jahre
"Ich habe einen PSA-Test gemacht"
Dieter P., 58 Jahre
"Ich habe mich gegen einen PSA-Test entschieden"

Risiken und Nebenwirkungen

Operation

zur Impotenz zur Inkontinenz

Strahlentherapie

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Strahlentherapie

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