Verhütung
Verhütung ist schon lange kein Tabuthema mehr. Viel eher sind Frauen und Männer verunsichert und stehen vor der Qual der Wahl.
Pille, Pariser und Co.
- Verhütung ist schon lange kein Tabuthema mehr
Alle Verhütungsmittel haben Vor- und Nachteile. Dabei gilt: Natürliche Verhütung ist meist sanft, aber nicht so sicher. Hormone können Nebenwirkungen haben. - Beraten lassen
Um die richtige Verhütungsmethode zu finden, sollten Sie zunächst eine Beratungsstelle oder einen Arzt aufsuchen. Ein Regelkalender ist eine wichtige Hilfe bei der Wahl der Verhütungsmethode. Anhand des Kalenders kann man ersehen, wann der Eisprung erfolgt und wann die Regel einsetzt. Entsprechende Vordrucke gibt es in der Apotheke, beim Arzt oder in Beratungsstellen. Ganz wichtig: Entscheiden Sie sich gemeinsam für „Ihre“ Verhütungsmethode(n).
Schnell
Umgehend und unbürokratisch beantworten unsere Fachleute Ihre Fragen zu Gesundheit und Krankenversicherung. Konkret heißt das: Innerhalb von 24 Stunden erhalten Sie werktags eine Rückmeldung. Außerdem stehen Ihnen in unserem Gesundheitsportal jederzeit hochwertige Datenbanken, aktuelle News und medizinische Lexika zur Verfügung, wenn Sie sich selbst informieren möchten.- Zuverlässig
Hohe Ansprüche an unsere Beratungsleistungen sind für uns selbstverständlich. Auf der Grundlage von zuverlässigen und wissenschaftlich fundierten Quellen geben unsere Fachleute qualifiziert Auskunft. - Kompetent
Ob Ernährungsberater, Facharzt oder Sportwissenschaftler – unsere Experten stehen Ihnen in den Bereichen Ernährung, Entspannung und Bewegung zur Seite und natürlich auch bei allen Fragen rund um das Thema Krankenversicherung. Auch für persönliche Anfragen stehen sie Ihnen gerne zur Verfügung.
- Versicherte haben Anspruch auf ärztliche Beratung zu Fragen der Empfängnisregelung.
Zur ärztlichen Beratung gehören auch die erforderliche Untersuchung und die Verordnung von empfängnisregelnden Mitteln. - Versicherte bis zum vollendeten 20. Lebensjahr
Für Frauen bis zur Vollendung des 20. Lebensjahres werden die Kosten für ärztlich verordnete Mittel zur Empfängnisverhütung wie der Pille, übernommen. Eine gesetzliche Zuzahlung ist ab dem vollendeten 18. Lebensjahr vorgesehen (zehn Prozent der Kosten - mindestens fünf Euro und höchstens zehn Euro, jedoch nicht mehr als die Kosten des Mittels selbst). Versicherte ab 20 Jahren haben die Kosten für die Pille selbst zu tragen.
- Junge Familie A-Z: Verhütung
Zur Empfängnisverhütung gibt es unterschiedliche Methoden. Die bekanntesten sind wahrscheinlich die Antibabypillen und Kondome. Doch auch Temperatur- oder Schleimmessmethoden, Verhütungscremes, Spiralen und Scheidenpessare werden zur Verhütung eingesetzt. - Informationen für Jugendliche
Das Angebot speziell für Jugendliche: www.aok-on.de/niedersachsen/
- Ratgeberforum Partnerschaft & Sexualität
Sie glauben, sich verliebt zu haben oder haben Probleme in Ihrer bestehenden Beziehung? Im Forum können Sie in Kontakt mit anderen Usern treten und sich über das große Thema Liebe austauschen. Unsere Experten helfen mit medizinischem und psychologischem Know-how.
- Familienplanung
Die AOK bezuschusst bis zu drei Versuche zur künstlichen Befruchtung. Für Frauen gilt eine Altersgrenze zwischen dem 25. und dem 40. Lebensjahr und bei Männern zwischen dem 25. und dem 50. Lebensjahr. Der Zuschuss beträgt einschließlich der Medikamente 50 Prozent der Kosten. Die Behandlung muss vor Beginn von der AOK genehmigt werden
- Kontakt
Haben Sie Fragen zu dieser oder anderen unserer Leistungen? Unsere Berater sind gerne für Sie da! Überzeugen Sie sich vom mehrfach ausgezeichneten Service Ihrer AOK.



