Integrierte Versorgung
Der Begriff „Integrierte Versorgung“ steht für eine intelligente Vernetzung zwischen den einzelnen medizinischen Versorgungsbereichen. Das bedeutet: Niedergelassene Haus- oder Fachärzte bieten gemeinsam mit stationären Einrichtungen und/oder auch weiteren Partnern eine medizinische Versorgung „aus einem Guss“ an.
Durch diese Kooperation zwischen den am Behandlungsprozess Beteiligten wie z.B. Krankenkasse, Krankenhaus, Rehabilitationspartner, Apotheken oder Heil- und Hilfsmittelanbieter wird die Versorgung der Patientinnen und Patienten mit bestimmten Erkrankungen verbessert.
In der Regel waren im deutschen Gesundheitswesen bisher ambulante (Arztpraxis) und stationäre (Krankenhaus) Versorgung strikt voneinander getrennt, was gerade nach einem Krankenhausaufenthalt oft zu spürbaren Nachteilen für die Patientinnen und Patienten führt.



