Rauchen und Gesundheit

Rauchen ist an der Entstehung von ungefähr 40 Krankheiten beteiligt. Durch die Zersetzung von Tabak, Papier und Zusatzstoffen im Glutkegel der Zigarette nimmt der Raucher außer dem Nikotin noch bis zu 4.000 weitere Stoffe auf, die krebsfördernd, erbgutverändernd oder gefäßschädigend sein können.

Tabakrauch ist ein Aerosol, also eine Mischung aus Gasen, Flüssigkeitströpfchen und Feststoffen. Der Ausdruck Teer bezeichnet die Gesamtmenge der aus dem Rauch herausfilterbaren Feststoffe, außer Nikotin. Der Gasanteil des Tabakrauchs besteht aus ca. 400 gasförmigen Stoffen, wie Stickstoff, Kohlendioxid, Sauerstoff, Kohlenmonoxid sowie flüchtige organische Verbindungen. Unmittelbare gesundheitliche Auswirkung hat das im Tabakrauch enthaltene, sehr giftige Kohlenmonoxid: Es wird sehr gut im Blut aufgenommen und beeinträchtigt die Sauerstoffversorgung des ganzen Organismus, insbesondere auch der Herzkranzgefäße und des Gehirns. Durch das im Tabakrauch enthaltene radioaktive Element Pollonium-210 ist Zigarettenrauch eine bedeutsame Quelle krebserzeugender radioaktiver Strahlung.

Rauchen – ob aktiv oder passiv – schädigt den menschlichen Organismus und verursacht Schäden in jeder Lebensphase, von Schäden am ungeborenen Kind einer rauchenden Mutter bis zum durchschnittlichen Verlust an Lebenserwartung von 8 Jahren. Einige der durch das Rauchen mitverursachten Krankheiten verändern die äußere Erscheinung und wirken sich auch auf diesem Weg auf das Wohlbefinden aus. Durch Rauchstopp wird die Gesundheit deutlich positiv beeinflusst! Das Risiko, eine tabakbedingte Krankheit zu bekommen, sinkt wieder und selbst die Prognosen schon entstandener Krankheiten bessern sich.

Unsere Informationen basieren insbesondere auf Publikationen des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), die auch beim WHO-Kollaborationszentrum unter www.tabakkontrolle.de kostenlos zum Download zur Verfügung stehen.

Im Folgenden werden einige Gesundheitsfolgen des Rauchens herausgegriffen und erläutert:

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Rauchen gilt als bedeutender Risikofaktor für verschiedenste Krebserkrankungen. Für die krebserzeugenden Stoffe im Tabakrauch gibt es keine unschädliche Dosis, so dass schon der Konsum von wenigen Zigaretten täglich oder das Passivrauchen, das Risiko für bestimmte Krebsarten erhöhen kann. 25% - 30% aller Krebstodesfälle sind auf die Folgen des Zigarettenkonsums zurückzuführen. Die Zahl der durch das Rauchen verursachten Krebsfälle liegt zwischen 47.000 – 61.000 pro Jahr.

Lungenkrebs

Dies ist die am häufigsten vorkommende Krebserkrankung bei Rauchern. Ca. 60% der Lungenkrebsfälle bei Frauen und 90% der Fälle bei Männern werden auf das Rauchen zurückgeführt.
Eine Lungenkrebserkrankung ist schwer behandelbar und hat eine 5-Jahres-Überlebensrate von ca. 10%. Im Jahr 2005 sind nach Angaben des Deutschen Krebsforschungszentrums 32.378 Menschen allein an durch Rauchen verursachtem Lungenkrebs gestorben.

Weitere Krebserkrankungen

Rauchen ist weiterhin ein hauptsächlicher Risikofaktor für Krebs der Lunge, des Mund- und Rachenraumes und der Speiseröhre.
Rauchen ist auch beteiligt an der Entstehung von Harnblasenkrebs, Nierenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, Magenkrebs, Leukämie und Gebärmutterhalskrebs.


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Rauchen fördert die Arteriosklerose der Gefäße, unter anderem durch gefäßschädigende Rauchbestandteile und durch die Begünstigung entzündlicher Prozesse in den Gefäßen. Bei der Arteriosklerose kommt es zu Gefäßablagerungen und Verengungen der Gefäße, die das Risiko für viele kardiovaskuläre Erkrankungen erhöhen. Verstärkt wird das Herz-Kreislauf-Risiko noch durch die blutdruckerhöhende Wirkung des Rauchens.
Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind mit 30.000 - 40.000 Todesfällen pro Jahr die zweithäufigste Todesursache bei Rauchern.

Rauchen und Schlaganfall

Raucher haben ein erhöhtes Schlaganfall-Risiko. Bislang konnte dies aber nur für die häufigste Form des Schlaganfalls, den so genannten Hirninfarkt, nachgewiesen werden. Jetzt haben Wissenschaftler aus Boston und Münster herausgefunden, dass auch ein unmittelbarer Zusammenhang zwischen Rauchen und Hirnblutungen, der zweithäufigsten Form des Schlaganfalls, besteht. Laut Berichten der amerikanischen Herz-Kreislauf-Gesellschaft „American Heart Association“ in der Zeitschrift „Stroke“ haben Menschen, die mehr als eine Schachtel Zigaretten am Tag rauchen, ein mindestens doppelt so hohes Risiko, einen durch Hirnblutung ausgelösten Schlaganfall zu erleiden, wie Nichtraucher.

Raucherbein: Hohes Herzinfarkt-Risiko

Mediziner und Laien nennen eine Gefäßenge im Bein auch Raucherbein, da diese Krankheit in 90% der Fälle Raucher trifft. Manche Patienten unterschätzen das Risiko einer Verschlusskrankheit der Extremitäten, weil sie die Krankheit nicht als lebensbedrohlich bewerten: Schließlich handle es sich ja „nur“ um Gefäßablagerungen in Arm oder Bein und nicht um eine Störung zentraler Organe wie Herz oder Gehirn. Doch die Erkrankung ist durchaus ernst zu nehmen. Schließlich kann sie eine Amputation notwendig machen. Hinzu kommt, dass im fortgeschrittenen Stadium in 90% der Fälle auch die Herzkranzarterien und in 70% die Halsschlagadern betroffen sind. Bei einer arteriellen Verschlusskrankheit des Beines besteht demnach ein stark erhöhtes Risiko, einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall zu erleiden.

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Asthma

Rauchen oder Passivrauchen erhöht besonders bei Kindern das Risiko Asthma zu bekommen. Ebenso steigt die Anfallshäufigkeit, wenn die Erkrankung schon vorhanden ist.

Chronisch obstruktive Lungenerkrankungen (COPD)

Unter diesem Begriff werden chronische Atemwegserkrankungen zusammengefasst, die durch Husten, Auswurf und Atemnot bei Belastung gekennzeichnet sind. Dies sind vor allem die chronisch obstruktive Bronchitis und das Lungenemphysem.
Ein Lungenemphysem ist eine mit starken Atembeschwerden verbundene Überblähung der Lunge, die meist nach langjähriger chronischer Bronchitis entsteht. Die Erkrankungsgruppe COPD fordert zwischen 15.000 und 20.000 rauchbedingte Todesfälle jährlich. Sie wird im Alltag übrigens nicht umsonst oft als Raucherhusten bezeichnet, denn 90% der 6 Millionen COPD-Erkrankten in Deutschland sind Raucher oder Ex-Raucher.

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Hautalterung

Raucher beschleunigen ihre Hautalterung beträchtlich. Wer kontinuierlich 20 Zigaretten pro Tag raucht, muss im Alter von 40 Jahren damit rechnen, seinen Altersgenossen hinsichtlich der Faltentiefe ca. 10 Jahre voraus zu sein.
Wie kommt das? Durch das Rauchen ziehen sich die Blutgefäße zusammen und die Haut wird schlechter durchblutet und mit weniger Sauerstoff versorgt. Beim Rauchen entstehen freie Radikale, also Teilchen, die Hautzellen schädigen können. Auch der Spiegel des Vitamins A, das freie Radikale unschädlich macht, ist bei Rauchern erniedrigt. Rauchen und Sonneneinstrahlung führen zu Kollagenabbau in der Haut. Dadurch wird die Haut dünner, unelastischer und damit auch leichter faltig.

Fazit: Mit der ultravioletten Strahlung der Sonne ist Rauchen ein wichtiger vermeidbarer Faktor vorzeitiger Hautalterung.
Doch das ist noch nicht alles:

Weitere Folgen für die Hautgesundheit

Rauchen beeinflusst das Immunsystem, so dass es zu Entzündungsreaktionen neigt. Dadurch kann Rauchen Schuppenflechte, Neurodermitis und Akne begünstigen. Durch die schlechtere Durchblutung der Raucherhaut heilen Pickel oder Verletzungen außerdem schlechter ab. Weiterhin wird Rauchen als Risikofaktor für Hautkrebs diskutiert.

Fazit: Zusammengefasst haben Raucher also im Schnitt bleichere, faltigere Haut und bekommen leichter Pickel oder andere unschöne Hautprobleme, die bei ihnen auch schlechter heilen.
Ein Rauchstopp kann Ihnen also viel Faltencreme sparen helfen und überraschend sichtbar sein!


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Hygiene und Ästhetik

Dadurch, dass sich in der Mundhöhle von Rauchern Bestandteile des Zigarettenrauches anreichern, riecht auch ihr Atem nach Zigaretten. Zusätzlich kann bei einer Parodontitiserkrankung durch das stärkere Vorkommen von bestimmten Bakterien in der Mundhöhle des Rauchers die Entstehung von Mundgeruch gefördert werden. Dass sich die Zähne durch regelmäßiges Rauchen vom Teer bräunlich verfärben, ist außerdem weithin bekannt.

Rauchen führt zu vorzeitigem Zahnausfall!

Weniger verbreitet ist das Wissen, dass Rauchen eine Parodontitiserkrankung begünstigt und so zu vorzeitigem Zahnausfall führen kann. Parodontitis ist eine chronische Entzündungserkrankung des Zahnhalteapparats. Sie wird von Bakterien ausgelöst, wird aber in ihrer Schwere und der Schnelligkeit auch von Lebensgewohnheiten beeinflusst. Rauchen verschlimmert den Verlauf dieser Erkrankung nachweislich.
Wie kommt das? Rauchen beeinflusst z.B. Teile des Immunsystems so, dass Entzündungen, wie die Parodontitis, gefördert werden. Knochenabbau im Kiefer wird durch rauchbedingte Hormonveränderungen beschleunigt. Raucher haben häufiger Vitamin C-Mangel und dieser begünstigt über einen Abbau von Kollagen im Bindegewebe auch den Zahnausfall. Übrigens sind bei Rauchern auch Komplikationen und Ausfälle von Zahnimplantaten häufiger als bei Nichtrauchern.
Ein Rauchstopp kann hingegen nachweislich zum Zahnerhalt beitragen.


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„Eine Geschichte voller Missverständnisse“

Die Tabakwerbung suggeriert häufig, dass man durch das Rauchen seinen Sex-Appeal erhöhen kann und die Zigarette ein Flirtfaktor ist, der den Kontakt zu anderen erleichtert. Wie wenig sexy jedoch die Auswirkungen des Nikotins sein können, haben wir im Folgenden zusammengetragen.

Rauchen und männliche Sexualität

Mehrere Studien belegen: Rauchen ist ein Risikofaktor für erektile Dysfunktion, also die Unfähigkeit des Mannes, eine Erektion zu bekommen oder zu halten. Die erektile Dysfunktion kommt durch Gefäßschädigungen und dadurch bedingte unzureichende Durchblutung des Penis zustande.
Rauchen hat außerdem Auswirkungen auf die Zeugungsfähigkeit. Ein Forscherteam um Loni Burkman von der Universität Buffalo im US-Bundesstaat New York berichtet, dass bei einem Test der Befruchtungsfähigkeit Spermien von zwei von drei regelmäßigen Rauchern durchfallen. Im Vergleich zu Nichtrauchern ist die Zeugungsfähigkeit täglicher Raucher von mindestens vier Zigaretten um 75% geringer.

Und wie ist das bei Frauen?

Rauchen kann durch Beeinflussung des Östrogenhaushalts die Wirksamkeit der kombinierten Pille herabsetzen und so das Risiko einer ungewollten Schwangerschaft erhöhen. Wird in Verbindung mit „der Pille“ geraucht, erhöht sich das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen stark.
Frauen, die Rauchen, berichten auch vermehrter über starke Regelschmerzen und kommen früher in die Wechseljahre. Raucherinnen bleiben auch häufiger ungewollt kinderlos, denn Rauchen ist ein nachweislicher Risikofaktor für Unfruchtbarkeit. Rauchen macht Frauen weiterhin anfälliger für Genitalherpes und Gebärmutterhalskrebs.
Übrigens spielt, ähnlich wie bei den Männern, die stärkere Durchblutung des Beckens auch bei der Sexualität der Frau eine Rolle. Sie sorgt unter anderem für das Feuchtwerden der Scheide. Ob sich Rauchen hier auch durch verminderte Durchblutung negativ auswirkt, ist unklar.

Fazit: Wer die Zigarette am Besten nicht nur „danach“ aufgibt, hat in Zukunft eine größere Chance auf ein erfülltes Liebesleben.

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Wenn Mütter während der Schwangerschaft rauchen, beeinträchtigt dies die Gesundheit und das Wohlbefinden des Neugeborenen erheblich: Selbst bei einem moderaten Konsum von sechs bis sieben Zigaretten täglich, zeigen Babys von Raucherinnen ein deutlich nervöseres Verhalten als der Nachwuchs von Nichtraucherinnen. Es ähnelt dem von Müttern, die Crack oder Heroin konsumierten, fanden amerikanische Wissenschaftler der Brown University in Providence heraus.

Ebenso ist die Gefahr einer Frühgeburt um 10% erhöht. Je mehr Schwangere rauchen, umso geringer ist auch das Geburtsgewicht des Neugeborenen. Insgesamt leiden Säuglinge von Raucherinnen unter einem Entwicklungsrückstand und wiegen bis zu 250 Gramm weniger. Bei 25 Zigaretten pro Tag wird ein Gewichtsverlust von bis zu 9% beobachtet. Die Länge des Säuglings ist um 2% und der Kopfumfang um 1,5% reduziert. Dieser Rückstand gegenüber Gleichaltrigen bleibt bis zum elften Lebensjahr des Kindes erhalten.

Eine wichtige Anmerkung dazu: Frauen, die vor der Schwangerschaft mit dem Rauchen aufhören, gebären Kinder mit normalem Gewicht – vergleichbar mit dem Nachwuchs der Frauen, die niemals geraucht haben. Auch Schwangere, die bis zum vierten Monat zu rauchen aufhören, beeinflussen das Geburtsgewicht positiv. Das gilt auch für werdende Mütter, die noch in der 30. Schwangerschaftswoche ihren Zigarettenkonsum stoppen. Sie müssen jedoch vollständig aufhören zu rauchen. Die Zahl der Zigaretten nur zu reduzieren, reicht nicht aus.

Bei Raucherinnen werden bis zu 10-mal häufiger spontane Fehlgeburten in den ersten drei Monaten berichtet als bei abstinenten Frauen. Schon bei zehn Zigaretten täglich haben Raucherinnen in der Frühschwangerschaft ein um 46% erhöhtes Risiko, ihr Kind zu verlieren. Bei mehr als 20 Zigaretten pro Tag steigt das Risiko auf 61%. Weltweit ist die Sterblichkeit der Säuglinge kurz vor bzw. nach der Geburt erhöht, wenn Schwangere rauchen. Der Konsum von 20 Zigaretten pro Tag erhöht das Risiko der Kindersterblichkeit auf 20% und bei mehr als 20 Zigaretten pro Tag auf 35%. Darüber hinaus gibt es Hinweise, dass Rauchen in der Schwangerschaft das Krebsrisiko des Nachwuchses erhöht.

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Schätzungsweise die Hälfte der Kinder unter 6 Jahren und zwei Drittel der Kinder von 6-13 Jahren leben in einem Haushalt, in dem mindestens eine Person raucht. Krankheiten von Kindern, die ursächlich mit dem Passivrauchen in Verbindung gebracht werden, sind unter anderem Mittelohrentzündung, Asthma, Bronchitis und Lungenentzündung. Das Passivrauchen wird außerdem für die Hälfte aller Fälle des plötzlichen Kindstodes verantwortlich gemacht.

Es ist nachgewiesen, dass durch Passivrauchen Erbgutschäden entstehen können, die vermutlich das Risiko, im Erwachsenenalter an Krebs zu erkranken, erhöhen.

Eine weiteres Resultat des Aufwachsens in einem Raucherhaushalt ist die erhöhte Wahrscheinlichkeit der Kinder, später selber mit dem Rauchen anzufangen. Das durchschnittliche Einstiegsalter von Rauchern liegt derzeit zwischen elf und zwölf Jahren. Dieser frühe Kontakt mit Zigaretten kann bei Jugendlichen auch die Gefährdung für Alkohol und illegale Drogen verstärken und so zur Abhängigkeit führen.

Für die Suchtvorbeugung sind die Eltern besonders wichtig. Kinder beobachten sehr genau, was ihre Eltern ihnen vorleben. Wenn sie sehen, dass die Eltern rauchen und jeden Abend Bier oder Wein trinken, so lernen sie, Suchtmittel als etwas Selbstverständliches anzusehen. Darüber hinaus ist auch das Verhältnis zwischen Eltern und Kindern ganz entscheidend für die Suchtanfälligkeit von Kindern. Kinder und Jugendliche, die sich zu Hause wohl fühlen, sind weniger gefährdet.

Grundsätzlich gilt: Selbstbewusste Kinder und Jugendliche können auch „Nein“ sagen. Sie halten einem möglichen Gruppendruck Stand und können widerstehen, wenn ihnen jemand Zigaretten oder andere Drogen anbietet.

 

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