Aktiv & Fit
Motivieren Sie sich
Erholung garantiert
1. Wohl fühlen: Ihr wichtigstes Ziel ist einfach zu erreichen: „Ich möchte mich nach dem Sport besser fühlen als vorher.“ Wer immer nur an „schneller, höher, weiter“ denkt, verliert rasch die Lust.
2. Locker bleiben: Klingt banal, ist es aber nicht: Bleiben Sie beim Sport gelassen. Nehmen Sie sich genügend Zeit und machen Sie nur das, worauf Sie wirklich Lust haben.
3. Stresskiller: Viel im Job um die Ohren? Dann sollten Sie erst recht Ihr lockeres Fitnessprogramm starten – nichts treibt die Stresshormone so gut aus dem Körper.
4. Gut drauf: „Das Schwerste am Laufen ist der Schritt vor die Haustür“ – das gilt für viele Sportarten. Motivieren Sie sich mit dem Gedanken an das gute Gefühl danach.
5. Keine Stoppuhr: Meiden Sie Wettkämpfe oder individuelle Läufe gegen die Stoppuhr. Locker und gelassen durch den Wald laufen oder fahren – so werden Sie am besten fit!
6. Selbstbewusstsein: Seien Sie stolz auf das Erreichte und vergleichen Sie sich nicht mit anderen. Das versperrt nur den Blick auf Ihr wichtigstes Ziel: „Ich will mich einfach gut fühlen.”
Dabeibleiben ist alles
7. Feste Zeiten: Tag und Uhrzeit Ihres Trainings legen Sie am besten schon zu Beginn der Woche fest. Regelmäßige Zeiten sind ein gutes Mittel gegen den "inneren Schweinehund", der Sie sonst ermuntert, nichts zu tun.
8. Keine Pause: Beginnen Sie Ihr abendliches Sportprogramm direkt nach dem Job - Laufkleidung oder Inlineskates legen Sie am besten zu Hause schon bereit. Nicht erst gemütlich auf dem Sofa Platz nehmen ...
9. Gemeinsam stark: Abends zu faul für Sport? - Motivieren Sie sich in der Gruppe. In Lauftreffs, Vereinen oder mit Freunden können Sie Training und Erlebnisse teilen.
10. Weitersagen: Halten Sie Ihren neuen Lebensstil nicht geheim. Berichten Sie Freunden von den Fortschritten und motivieren Sie sich auf diese Weise zum Weitermachen.
11. Zeitvergleich: Partout keine Lust auf wenigstens 20 Minuten Bewegung? Aber was sind schon 20 Minuten im Vergleich zum 8-stündigen Arbeitstag?
12. Bewegung planen: Nutzen Sie Ihren Terminkalender und tragen Sie Ihr Fitnessprogramm mit einer eigenen Farbe in den Planer ein. Längere Pausen "springen" so schnell ins Auge.
13. Abwechslung: Warum immer nur Laufen oder Walken? Probieren Sie verschiedene Sportarten aus, und laufen, walken oder fahren Sie zusätzlich öfters mal eine andere Strecke.
14. Mehr Schlafen: Wer trotz moderaten Fitnessprogramms immer mit schweren Beinen "seine Runden zieht", sollte seine Schlafdauer überprüfen: Es gibt einen direkten Zusammenhang zwischen Leistungsvermögen und ausreichendem Schlaf: sieben bis acht Stunden Schlaf - so viel sollte es schon sein.
15. Essenspause: Mit vollem Bauch trainiert es sich schlecht. Warten Sie nach dem Essen zwei bis drei Stunden, bevor Sie Ihr Fitnesstraining starten.
16. Morgenmuffel: Sport am Morgen? - Versuchen Sie es mit dem "Wake-up-Programm" fürs Bett: Knie anwinkeln, Beine strecken, abwechselnd auf die Seite und den Rücken drehen. Anschließend ist vielleicht sogar ein "Morgenjogg" möglich ...
Sich einfach gut fühlen...
17. Prämiensystem: Kombinieren Sie Ihr Fitnessprogramm mit einer ganz besonderen "Prämie" und belohnen Sie sich selbst: Ihr Lieblingsfilm auf DVD für fünf Walking-Läufe, ein neues T-Shirt für zehn Fahrradfahrten ...
18. Appetizer: Am Abend nach dem Job brauchen Sie erst mal "was Richtiges" zu essen? - Mit einer Banane gegen den größten Hunger können Sie immer noch laufen oder schwimmen. Danach schmeckt das leckere (Sportler-) Menü - z. B. eine große Portion Pasta mit Tomatensauce und ein frischer Salat - doppelt so gut!
19. Entspannung danach: Gönnen Sie sich und Ihrem Körper nach dem Sport eine wohltuende Belohnung. Während des warmen Bades, der Massage oder dem Saunagang genießen Sie das gute Gefühl, etwas Besonderes geleistet zu haben.
20. Der "Experten-Tipp": Werden Sie zum Experten für Ihre Sportart. Zeitschriften und Bücher für Läufer, Walker oder Biker sind auch Motivationshilfen, denn die Berichte über neueste Ausstattung, Trainingstipps sowie Erfahrungsberichte machen Lust auf mehr.
21. Faulsein gehört dazu: Freuen Sie sich auf die "freien Tage"! Ihr Körper benötigt Zeit zur Regeneration. Dreimal in der Woche Sport und Bewegung reichen aus.
22. Familienkombination: Sie laufen allein durch den Wald, während Ihr Partner lieber Fahrrad fährt? - Kombinieren Sie doch einfach beides und lassen Sie Ihren Partner nebenher mitfahren. Das sorgt für Unterhaltung und Abwechslung.
Die besten Ausreden
(und wie Sie ihnen widersprechen)
- "No sports." Vergessen Sie Churchills Antwort auf die Frage, wie man gesund alt wird! Die Wahrheit ist: Auch Churchill trieb Sport, er schwamm und ritt. Sollte Winston bei "sports" vor allen Dingen an Leistungsstress gedacht haben, so lag er ganz richtig: Bleiben Sie beim Sport gelassen und entspannt!
- "Keine Lust." Sie kennen das: Der Appetit kommt mit dem Essen. Mit dem Sport ist das genauso. Wenn Sie erst einmal eingestiegen sind, bekommen Sie schnell Lust auf mehr.
- "Keine Zeit." Ganz ehrlich: Das stimmt meistens nicht – wenn sogar der Außenminister die Zeit findet. Wer nicht einmal 3 x 20 Minuten pro Woche für seine Fitness Zeit hat, macht mit seiner Zeitplanung was falsch ...
- "Heute lieber nicht." Behalten Sie Ihren Fitnessplan im Auge: Wie wollen Sie auf drei Einheiten pro Woche kommen, wenn Sie immer alles auf den nächsten Tag verschieben? – Also: Auf geht’s!
- "Schlechtes Wetter." Gibt’s gar nicht, im Gegenteil: Bei Regen geht’s erst recht raus – mit der richtigen Kleidung. So ein bisschen Wasser verdirbt Ihnen doch nicht den Spaß ...

