Vitamin B6
Vitamin B6 gehört zusammen mit den Vitaminen B1, B2 , Niacin, Folat, Pantothensäure, Biotin und Vitamin B12 zu der Gruppe der B-Vitamine und wird auch Pyridoxin genannt.
Dafür ist es gut
Vitamin B6 wirkt im Eiweißstoffwechsel und im Nervensystem mit. Es unterstützt die Immunabwehr und die Bildung des roten Blutfarbstoffes. Beim gesunden Erwachsenen treten unter üblichen Ernährungsgewohnheiten Mangelerscheinungen nicht auf. Ein schwerer Vitamin-B6-Mangel äußert sich durch Entzündungen im Nasen- und Augenbereich, im Mund und an den Lippen, einer Blutarmut sowie Störungen von Nervenfunktionen. Eine Schwangerschaft sowie verschiedene Medikamente erhöhen bei regelmäßiger Einnahme den Vitamin-B6-Bedarf. Vitamin B6 ist empfindlich gegen Hitze und direkte Sonneneinstrahlung.
So gelangt es in den Körper
Vitamin B6 kommt in fast allen Lebensmitteln vor. Gute Quellen sind Hühner- und Schweinefleisch, Fisch, einige Gemüsearten (Kohl, grüne Bohnen, Linsen, Feldsalat), Kartoffeln, Bananen, Vollkornprodukte, Weizenkeime und Sojabohnen.
Mögliche Folgen einer Überdosierung
Bei sehr hoher Dosierung kommt es zu Veränderungen an den Nerven.
Gut mit Vitamin B6 versorgt?
Die Uni Hohenheim bietet eine persönliche Ernährungsanalyse sowie einen Ernährungsplan an.
Letzte Aktualisierung: November 2011

