Koronare Herzkrankheit

Therapie der Koronaren Herzkrankheit (KHK)
Eine frühzeitige Behandlung der Koronaren Herzerkrankung verhindert schwerwiegende Folge-Erkrankungen wie einen Herzinfarkt oder einen Wiederinfarkt. Mit einer gesunden Lebensweise können die Patienten auch selbst zur Behandlung beitragen. In den Behandlungsplan der Koronaren Herzkrankheit gehören die nicht-medikamentöse und die medikamentöse Behandlung, die Behandlung mit technischen Hilfsmitteln und die Rehabilitation.
- Nicht-medikamentöse Behandlung: Eine gesunde Lebensführung und die Vermeidung von Risikofaktoren wie Rauchen oder Übergewicht können den Verlauf der Erkrankung positiv beeinflussen.
- Medikamentöse Behandlung: Für die Behandlung der Koronaren Herzkrankheit kommen verschiedene Medikamente in Frage. Im Rahmen von AOK-Curaplan werden Wirkstoffeund Wirkstoffgruppen empfohlen, deren Wirksamkeit und Sicherheit in wissenschaftlichen Studien nachgewiesen wurden. Wichtig ist die regelmäßige Einnahme in der vom Arzt empfohlenen Dosierung.
- Apparative Behandlung: Unter bestimmten Bedingungen kann eine Behandlung mit medizinischen Geräten notwendig sein. Dazu gehört zum Beispiel die Aufweitung der Gefäße durch einen Kathetereingriff. Im Rahmen von AOK-Curaplan gibt es Empfehlungen, bei welcher Symptomatik und welchem Erkrankungsgrad diese Eingriffe erfolgen sollten.
- Rehabilitation: Der herzkranke Patient wird bei seiner Rückkehr (beispielsweise nach einem längeren Krankenhausaufenthalt) in den Alltag oder das berufliche Leben unterstützt. Er bekommt Hilfestellungen, um "herzgesund" zu leben (Herzsport, Kochkurse, Gesundheitsschulungen und weitere Maßnahmen).
