Gute Informationen zur Gesundheit
Durchfall, Diarrhoe und Gastroenteritis vermutlich infektiösen Ursprungs, infektiöser Brechdurchfall, Magen-Darm-Infektion.
Definition
Unter Diarrhoe bzw. Gastroenteritis versteht man eine Infektionskrankheit des Magen-Darm-Trakts, die sich durch Erbrechen und Durchfall äußert. Daher wird die Erkrankung umgangssprachlich auch als Brechdurchfall oder Magen-Darm-Grippe bezeichnet. Sie wird hauptsächlich durch Bakterien und Viren verursacht und kann im Körper durch die Symptomatik zu einem Wasser- und Mineralsalzverlust führen. Besonders bei Säuglingen, Kleinkindern, Senioren und immungeschwächten Patienten kann dieser Verlust schnell ein bedrohliches Ausmaß annehmen. Die Krankheit ist nicht an Rasse, Alter oder Geschlecht gebunden. Weltweit kommen jährlich schätzungsweise eine Milliarde akuter Fälle von Gastroenteritiden vor. Die meisten davon betreffen Kinder unter fünf Jahren in den Entwicklungsländern, wo die Erkrankung mit vier bis sechs Millionen Todesfällen auch die Hauptursache der Kindersterblichkeit darstellt. Reisende in tropischen oder subtropischen Gebieten mit niedrigem Hygienestand erleiden in ca. 30 - 50% der Fälle eine Reisediarrhoe (Reisedurchfall) infektiösen Ursprungs. Nur in ca. 30% gelingt ein Erregernachweis.
Ursachen
Eine große Anzahl verschiedener Erreger kann zur akuten Gastroenteritis führen. Als Erreger kommen Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten in Frage. Die Erreger gelangen durch verseuchte Nahrungsmittel, verunreinigtes Trinkwasser, Tröpfcheninfektion oder durch direkten Kontakt mit erkrankten Personen in den Körper. Nach der Aufnahme über den Nasen-Rachen-Raum gelangen sie in den oberen Magen-Darm-Trakt und bewirken eine infektiöse Entzündung der Schleimhäute. Häufig ist zu Beginn eher der Magen befallen (Erbrechen), später sind die unteren Darmabschnitte (Enteritis: häufig mit Durchfällen) betroffen. In anderen Fällen tritt entweder nur Erbrechen oder nur Durchfall auf. Das sich im verlängerten Rückenmark (Medulla oblongata) befindliche Brechzentrum löst den Brechreiz aus. Wenn Störungen im Verdauungstrakt bestehen, wird das Brechzentrum aktiviert, um den Körper schnell von giftigen oder unverträglichen Stoffen zu reinigen. Eine Infektion durch bakterielle Erreger wird ausgelöst, indem entweder die Bakterien in die Schleimhaut eintreten und sie zerstören oder indem sie Giftstoffe bilden, die zusammen mit den Nahrungsstoffen vom Körper aufgenommen werden. Besonders der Darm hat dabei nur wenig Möglichkeiten, auf die Mikroorganismen zu reagieren. Es kommt zu einer übermäßigen Bewegungstätigkeit, die eine hochgradige Flüssigkeits- und Elektrolytabgabe in den Darm bewirkt und zu Durchfall führt. Je nach Art des Erregers und seines Wirkungsprinzips können wässrige, blutige, schleimige oder eitrige Stuhlentleerungen auftreten. Blutbeimengungen im Stuhl sind ein Maß für die hervorgerufenen Schleimhautschädigungen. Die Inkubationszeit kann sich über einen Zeitraum von 4 - 48 Stunden erstrecken. Dabei handelt es sich um die Zeitspanne zwischen der Aufnahme der Erreger und den ersten Symptomen.
Symptome
Gastroenteritiden verlaufen entsprechend der Vielfältigkeit der Erreger sehr unterschiedlich. Hinzu kommen individuelle Faktoren, sodass bei einigen Betroffenen schwerste Krankheitserscheinungen zu beobachten sind, während andere Patienten nur über geringe Beschwerden klagen. Bei manchen Erkrankten können Symptome ganz fehlen. Ebenso ist das Erkrankungsbild abhängig von der Art und Dosis des verursachenden Erregers, der Dauer seiner Wirkung, der Abwehrkraft des Patienten und dem Ausmaß des Befalls. Der Beginn einer Gastroenteritis ist meistens plötzlich (akut). Allgemein kann man sagen, dass Übelkeit und Erbrechen, später meist krampfartige Bauchschmerzen und Durchfall im Vordergrund der Erkrankung stehen. Fieber wird in über 50% der Fälle beobachtet. Bei viralen Infektionen kann es begleitend zu Rücken- und Gelenkbeschwerden, Kopfschmerzen, Schnupfen oder Schwindel kommen. Der Durchfall kann in verschiedenen Arten auftreten: Von wenigen dünnen Stühlen über wässrige, massive Entleerungen bis hin zu blutigen oder eitrigen Stühlen. Weiterhin ist der Allgemeinzustand des Patienten schlecht, er fühlt sich müde und geschwächt. Ebenso kann der Blutdruck niedrig sein. Die Dauer der Erkrankung beträgt in der Regel wenige Tage. Ähnliche Erscheinungen können auch kurz nach Einnahme von verdorbenen Nahrungsmitteln auftreten. Beispielsweise können verdorbene Gerichte Bakteriengifte (Toxine) enthalten, die auch nach dem Kochen der Speisen noch Wirkung haben. Innerhalb der ersten Stunden nach der Nahrungseinnahme verursachen sie meist heftige Durchfälle.
Diagnostik
Bei der Erhebung der Krankenvorgeschichte (Anamnese) wird sich der Arzt nach der Häufigkeit der Stuhlentleerungen und des Erbrechens sowie nach Konsistenz und Stuhlmenge erkundigen. Nachfolgend wird der Bauchraum untersucht. Der Arzt tastet den Bauch ab und kann mit dem Stethoskop Darmgeräusche und die vermehrte Darmtätigkeit wahrnehmen. Ebenso wird er auf Zeichen eines möglichen Wasser- und Mineralsalzverlustes achten. Bei einer viralen Infektion sind normalerweise keine weiteren Untersuchungen erforderlich. Bei einer vorausgegangenen Auslandsreise sollte der Patient dem Arzt sein Reiseziel mitteilen. In Einzelfällen muss im Verlauf der Krankheit die Diagnose überprüft werden. Tritt über längere Zeit hohes Fieber auf, so ist eine Infektion mit Salmonellen-Bakterien möglich. Bei anhaltender Diarrhoe nach Rückkehr aus tropischen oder subtropischen Gebieten sollten Infektionen durch die Erreger Giardia lamblia und Entamoeba histolytica bedacht werden. Wenn es dem Erkrankten nach einigen Tagen nicht besser geht, sind weiterführende Untersuchungen notwendig. Erbrechen und Durchfall können bei vielerlei Infektionen, inneren Erkrankungen und Entzündungen als Begleitreaktion entstehen und müssen daher gegebenenfalls differenzialdiagnostisch untersucht werden. Der Arzt kann eine Ultraschalluntersuchung des Oberbauchs anordnen sowie spezielle Blut- und Stuhluntersuchungen durchführen. Andere Gründe, den Stuhl genauer auf Bakterien zu untersuchen, sind Eiter oder Blut. Größere Mengen Blut im Erbrochenen oder im Stuhl sind auf jeden Fall mit dem Arzt zu besprechen. Sämtliche Proben sollte der Patient für spätere Untersuchungszwecke aufbewahren.
Auswirkungen
Normalerweise verläuft eine Gastroenteritis gutartig, sie heilt im Allgemeinen von selbst aus. Verkürzt wird der Krankheitsverlauf durch eine eingehaltene Diät. Komplikationen treten meist nur bei Säuglingen, Kleinkindern, alten und immungeschwächten Patienten auf. Bei einer Darminfektion ist der Anteil des Wassers im Stuhl deutlich erhöht. Dieses Wasser wird dem Körper entzogen und kann für den Körper ein großes Problem darstellen, da eine Austrocknung (Exsikkose) möglich ist. Die erzeugten Giftstoffe und der Flüssigkeitsverlust sind verantwortlich für eine Kreislaufschwäche und die eingeschränkte Funktion des Gehirns (Müdigkeit, Stimmungstief, Kopfschmerzen). Der niedrige Blutdruck kann für Stürze und kurze Ohnmachten verantwortlich sein. Oft bestehen Schwierigkeiten bei der Regulation des Wärmehaushalts: Besonders bei Kindern ist auf eine optimale Kleidung zu achten, um die Körperwärme gleichmäßig zu halten. Weiterhin kommt es zum gleichzeitigen Verlust von wichtigen Mineralstoffen und einer Störung des Säure-Basen-Gleichgewichts im Körper. Zeichen, die darauf hinweisen, sind in leichten Fällen Durst, trockener Mund, verminderte Schweißabsonderung und verminderte Harnausscheidung. In schweren Fällen kommt es zu Desorientiertheit, Blutdruckabfall, Herzfrequenzbeschleunigung und Kopfschmerzen sowie zu muskulärer und nervöser Erregbarkeit. Dieses Zusammenwirken kann in schlimmsten Fällen einen Kreislaufkollaps oder ein Nierenversagen zur Folge haben. Bei bakteriellen Infektionen können die Erreger die Schleimhaut des Darms durchdringen, was zu einer Ausschwemmung in die Blutbahn und in das Lymphsystem führt. Von dort aus können die Bakterien andere Organe befallen und sie schädigen. Der Flüssigkeitsverlust kann in drei Schweregrade eingeteilt werden: 1. Beim leichten Flüssigkeitsverlust beträgt die Volumenabnahme des Körperwassers weniger als 5% des Körpergewichts. Die Symptome sind gering: Meist tritt verstärkter Durst auf, eventuell sind die Schleimhäute trocken. Die Elektrolytkonzentration und der pH-Wert (Säure-/Basenwert) sind normal. 2. Ein mittelschwerer Flüssigkeitsverlust ist von einem fünf- bis zehnprozentigen Volumenverlust gekennzeichnet. Der Betroffene klagt über ein ausgeprägtes Durstgefühl und leidet unter verminderter Urinausscheidung. Die Haut kann so trocken werden, dass beim Anheben der Haut Falten zurückbleiben können, die sich nur langsam glätten. Im Blut sind die Werte der Harnsäure und des Kreatinins (Abbauprodukte von Eiweißen) erhöht. Der pH-Wert pegelt zwischen den Skalenwerten niedrig bis normal; der Hämatokritwert (relativer Anteil der festen Blutbestandteile) ist erhöht, wodurch die Entstehung von Thromboembolien (Blutgerinnselbildung bzw. -verschleppung) begünstigt wird. 3. Wenn die Volumensenkung mehr als 10% des Körpergewichtes beträgt, spricht man von einem schweren Flüssigkeitsverlust. Urin wird nicht mehr ausgeschieden; möglicherweise kommt es zu Schockzuständen und zur Bewusstseinseintrübung. Die Augäpfel sinken in die Augenhöhlen zurück und angehobene Hautfalten bleiben lange stehen.
Therapie
Die einfache Durchfallerkrankung vergeht meist von selbst und benötigt keine spezielle Therapie. Durchfall sollte eigentlich nicht sofort unterbunden werden, da sonst Keime und Schadstoffe (z. B. bei einer Lebensmittelvergiftung) nicht ausgeschieden werden. Wichtig ist, dass sich die oft matten Patienten genügend ausruhen und schonen. Bei starkem Durchfall und mehrmaligem Erbrechen können Medikamente eingenommen werden, die das Erbrechen oder den Durchfall unterdrücken. Hierzu stehen verschiedene Präparate, welche die Darm- und Dünndarm-Überaktivität stoppen, zur Verfügung. Besonders bei kleinen Kindern sind diese jedoch nicht ganz unbedenklich und nur unter ärztlicher Kontrolle zu verwenden. Ihnen können Präparate gegeben werden, die Hefe enthalten. Sie hemmen das Wachstum schädlicher Keime und dienen der Regeneration der Darmflora. Loperamid gegen Durchfall wird als Tablette eingenommen und geht bereits im Mund ins Blut über. Gegen Erbrechen kann Dimenhydrinat verordnet werden. Diese Mittel dürfen jedoch keinesfalls höher dosiert werden als vom Arzt verschrieben. Trotz Bauchschmerzen sind Schmerzmittel im Allgemeinen nicht empfehlenswert. Sie sollten nur bei Fieber genommen werden. Viele Schmerzmittel reizen zusätzlich die Schleimhäute und können zudem eine andere Diagnose (z. B. "Blinddarmentzündung") verschleiern. Bei sehr intensiven Krämpfen kann der Arzt nach vorheriger Diagnosestellung krampflösende Mittel wie z. B. Butylscopolamin verschreiben. Um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen, stehen spezielle Elektrolytpräparate als Tabletten oder in Beuteln zur Verfügung. Sie enthalten Glukose, Natrium, Kalium und Chlorid. Folgende orale Substitution hat sich bewährt (empfohlen von der Weltgesundheitsorganisation, WHO): NaCl 3,5g + NaHCO3 2,5g + KCl 1,5g + Glukose 20g, gelöst in einem Liter klarem Wasser. Im Notfall kann man auch eine Mischung aus einem halben Liter Wasser, fünf Teelöffeln Traubenzucker und einem halben Teelöffel Salz selbst herstellen. Insgesamt sollten mindestens 2,5 Liter Flüssigkeit am Tag getrunken werden. Weiterhin ist es empfehlenswert, für ein bis zwei Tage eine Diät einzuhalten. Günstig sind beispielsweise Karottensuppe, große Mengen geriebener Apfel, Bananen, Reisschleimsuppe, Salzstangen und Zwieback. Als Tee eignet sich beispielsweise Kamillentee (bei kleinen Kindern nur schwach, sonst fördert er Erbrechen). Schwarztee, der lange gezogen hat, besitzt eine gerbende Wirkung und wirkt somit leicht verstopfend und beruhigend. Gleichzeitig ist die stimulierende Wirkung auf Kreislauf und Psyche oft günstig. Wenn Säuglinge und Kleinkinder unter Erbrechen leiden, sollte der Tee nicht länger als eine Minute ziehen. Der Verzicht auf Nahrung und die Gabe von nur kleinen Mengen Tee ist ratsam. Dem Tee fügt man eine Messerspitze Salz und einen Teelöffel Traubenzucker auf 250 ml Flüssigkeit zu. Falls das Kind weiter erbricht, sollte es den Tee eisgekühlt und teelöffelweise erhalten, etwa alle halbe Stunde zehn Teelöffel. Bei bestimmten bakteriellen Erkrankungen kann eine Einnahme von Antibiotika notwendig sein, wobei man auch hier beachten sollte, dass alle Antibiotika ebenfalls Durchfälle verursachen können. Schwere Krankheitsfälle und Risikopatienten müssen im Krankenhaus behandelt werden, wo ein Flüssigkeitsersatz über Infusionen gegeben und der Kreislauf überwacht wird.
Prophylaxe
Bei Reisen in tropische Gebiete gilt: Finger weg von ungewaschenen, ungeschälten oder ungekochten Nahrungsmitteln! Gegen die virale Gastroenteritis stehen keine speziellen Vorsorgemaßnahmen zur Verfügung. Reisende können das Risiko einer Darminfektion mindern, indem sie nur heiße, frisch gekochte Nahrung zu sich nehmen. Salate sollten gemieden werden, wenn nicht sicher ist, ob das Trinkwasser frei von Bakterien ist. Auf rohes Gemüse, Mayonnaise, Speiseeis und ungeschälte Früchte sollte ebenso verzichtet werden. Dies gilt auch für Meerestiere, die durch in das Meer mündende Abwassereinleitungen verseucht sein können. Speisen sollten nicht wieder aufgewärmt verzehrt werden. Es sollte nur desinfiziertes oder abgekochtes Wasser getrunken werden. Vorsicht ist auch bei Eiswürfeln in Erfrischungsgetränken geboten. In kritischen Gebieten ist es ratsam, zum Zähneputzen Mineralwasser zu verwenden. Milch sollte immer nur pasteurisiert getrunken werden. Außerdem sollte man sich nach dem Gang auf die Toilette die Hände gründlich waschen. Bei Aufenthalten in Gebieten, in denen Typhus und Cholera verbreitet sind, ist eine vorherige Schutzimpfung sinnvoll.
Bemerkungen
Verdacht und Erkrankung von infektiösen Durchfallerkrankungen sind meldepflichtig, wenn die betroffene Person im Lebensmittelbereich tätig ist oder ein epidemisches Auftreten gegeben ist. Allgemeine Tipps zur Trinkwasser- und Nahrungsmittel-Hygiene auf Reisen: Abkochen ist die sicherste Methode, sauberes Trinkwasser zu erhalten. Erhitzen Sie das Wasser, bis es sprudelnd kocht; nach einer Kochzeit von mindestens fünf Minuten ist es dann nahezu frei von Krankheitserregern. Wichtig: In höheren Lagen kocht Wasser schneller, da der Siedepunkt niedriger ist - bitte deshalb das Wasser länger kochen lassen! In Dosen oder Flaschen abgefüllte Getränke, die mit Kohlensäure versetzt sind, gelten als hygienisch rein. Essen Sie nur frisch gekochte oder frisch geschälte Lebensmittel. Auf den Genuss von rohem Fleisch und Fisch (besonders Austern und Muscheln) sollten Sie verzichten. Kaufen Sie nur Lebensmittel, die vor Fliegen geschützt aufbewahrt werden. Vermeiden Sie rohe, ungekochte Milch und Milchprodukte (Eis, Joghurt). Waschen Sie sich regelmäßig und gründlich die Hände mit Seife. Impfungen, vorbeugende Medikamente, die speziell für Auslandsreisen erforderlich sind, und eine individuelle reisemedizinische Beratung müssen gesetzlich Krankenversicherte selbst bezahlen – es sei denn, der Auslandsaufenthalt ist beruflich bedingt. Bei weiteren Fragen nehmen Sie bitte mit Ihrer AOK-Geschäftsstelle Kontakt auf. Informationen zu Reisen in die Tropen/Subtropen findet man im Internet unter: www.travelmed.de. Viele praktische Tipps gibt es bei: www.fit-for-travel.de und bei: http://reisemed.com. Das Zentrum für Reise- und Tropenmedizin veröffentlicht aktuelle Informationen auf: www.crm.de. Als Literatur bei geplanten Reisen in gefährdete Gebiete empfehlen wir: "Wo es keinen Arzt gibt" von David Werner, Reise Know-How-Verlag Bielefeld, ISBN 3-89416-035-7. Literatur: Innere Medizin, Herold 2007; Innere Medizin, Schölmerich, Schattauer, 10. Aufl., 2000; Innere Medizin, Greten, Thieme, 12. Aufl., 2005; Medizinische Mikrobiologie, Kayser/Eckert/Bienz, Thieme, 11. Aufl., 2005. ib;ml; aktualisiert: 03/2009
Regionen
- Blut-/ Immun- / Lymphsystem
- Verdauungsorgane
Nutzungsbedingungen
Die Informationen der AOK ersetzen nicht die Betreuung, Beratung und Versorgung durch Ärzte, Krankenhäuser, Apotheker und anderen Leistungserbringern. Alle Informationen sind unverbindlich und für Patienten gedacht, die allgemeine medizinische und gesundheitliche Fragen haben.
Die Informationen der AOK Experten basieren auf deren aktuellen Wissensstand. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Rechtzeitigkeit der Antworten und Informationen wird jede Haftung ausgeschlossen. Ebenso kann für Fehler bei der Übermittlung im Internet keinerlei Gewähr übernommen werden.
Bei akuten Symptomen ist der Hausarzt, dessen Vertreter (ärztlicher Notdienst) oder in lebensbedrohlichen Situationen der Rettungsdienst (Telefon 112 oder 19222) zu informieren.



