AOK-Presseservice
14.11.2008
Mit den Arznei-Rabattverträgen für 2009 und 2010 werden erheblich höhere Einsparungen möglich sein als in den Vorjahren. Das hat der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Hans Jürgen Ahrens, am Freitag (14. November) klargestellt. Der Gesetzgeber habe jetzt die Rechtsgrundlage endgültig und verbindlich festgelegt, so dass die Rabattverträge künftig ihre volle Wirkung entfalten könnten. Die AOK-Gemeinschaft hat für 2009 und 2010 Verträge für 64 Wirkstoffe ausgeschrieben. Das Einsparpotenzial liegt im dreistelligen Millionenbereich. Die Rabattverträge sind exakt nach den Vorgaben des Gesetzgebers, europaweit und im Hinblick auf die Lieferfähigkeit mittelständischer Unternehmen nach Regionallosen vorgenommen worden, wie Dr. Christopher Hermann, Vorstandsvize der AOK Baden-Württemberg und Verhandlungsführer der AOK-Gemeinschaft für die Rabattverträge, erläutert.
Weitere Infos:
http://www.aok-bundesverband.de/presse/infos/index_15796.html
Die AOK Baden-Württemberg
Eine Kurzvorstellung der AOK Baden-Württemberg finden Sie hier.


