Mit der AOK-Karte in den Urlaub
Mit der AOK-Karte in den Urlaub

Wer im Sommer im Urlaub bei einer plötzlichen Krankheit oder Verletzung ins Krankenhaus muss, braucht in einigen Urlaubsregionen Europas nur noch seine "normale" AOK-Krankenversicherungskarte (KV-Karte) vorzulegen und wird dann ohne private Zusatzkosten behandelt.
Möglich wird dies durch die Beteiligung der AOK am europäischen Projekt Netc@rds. Hierbei ist die AOK an der Entwicklung zukunftsweisende Vefahren für mobile Bürger in Europa beteiligt.

Das versichertenfreundliche Verfahren, bei dem die deutsche KV-Karte im Ausland einfach ausgelesen werden kann, ist in ausgewählten Modellregionen der Niederlande, der Schweiz, Österreichs, Tschechiens, Slowakei, Polens und in Liechtenstein eingeführt und wird nach erfolgreichem Verlauf auf weitere Regionen und noch mehr europäische Länder ausgeweitet.
In den teilnehmenden Regionen wird die KV-Karte der AOK in ein spezielles Lesegerät gesteckt und dadurch direkt die Zugehörigkeit zur deutschen Krankenversicherung ermittelt. Damit werden Versicherte der AOK auch im EU-Ausland schnell und unbürokratisch wie zu Hause mit der AOK-Versichertenkarte behandelt. Hinzu kommt, dass Versicherte der AOK bei Vorlage ihrer "normalen" Krankenversichertenkarte in den Krankenhäusern der teilnehmenden Regionen ohne weitere selbst zu zahlende Zusatzrechnungen behandelt werden.

In welchen Urlaubsregionen Ärzte und Krankenhäuser die AOK-Karte akzeptieren, ist hier aufgeführt.
Weitere Informationen zum Projekt Netc@rds stehen hier.





