AOK Neckar-Alb
"Immer mehr BKK-Versicherte wechseln zur AOK.“
AOK weiterhin ohne Zusatzbeiträge
"Immer mehr BKK-Versicherte wechseln zur AOK.“
Die Pleite der City-BKK sorgt deutschlandweit für Aufsehen. Nicht nur Mitglieder der insolventen City-BKK sondern auch Mitglieder anderer BKK´n erkennen zwischenzeitlich die Vorteile einer großen und starken Versichertengemeinschaft und wechseln vermehrt zur AOK. Laut AOK-Geschäftsführer Hans Willi Kies hat dies seine berechtigten Gründe.
„Es zeigt sich heute mehr denn je, dass stabile Grundwerte und eine verlässliche und solide Unternehmenspolitik die Basis für einen sicheren Krankenversicherungsschutz sind. So kommt die AOK in Baden-Württemberg nach wie vor ohne Zusatzbeitrag aus.“ freut sich Hans Willi Kies und geht nach den aktuellen Finanzzahlen davon aus, dass dies auch 2012 der Fall sein wird. Mit Ortsnähe und Regionalität, aber auch zusätzlichen Leistungen wie z. B. dem Hausarztprogramm oder der ärztlichen Zweitmeinung bietet die AOK Neckar-Alb allen Menschen in der Region den Schutz einer großen und starken Gemeinschaft - und das schon seit über 125 Jahren. „Wenn Versicherte zu uns wollen stehen wir jederzeit zur Verfügung. Bei uns gibt es keine Ausflüchte“ betont Kies und verspricht allen Wechselbereiten einen reibungslosen Ablauf. Davon konnten sich seit Jahresbeginn 2011 bereits über 4400 neue Versicherte (davon über 100 von der City-BKK) überzeugen.
15.06.2011
136 Jugendliche stationär
AOK Neckar-Alb: Auch 2010 mehr Kinder und Jugendliche wegen Alkoholvergiftung im Krankenhaus Zahlen belegen: Gerade zur Faschingszeit sind Jugendliche stark gefährdet Die Zahl der Jugendlichen bis 20 Jahre, die wegen einer Alkoholvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert werden mussten, ist nach Auswertungen der AOK Neckar-Alb entgegen dem landesweiten Trend in der Region steigend. 2010 mussten 136 Jugendliche entsprechend behandelt werden. Im Vergleich zum Vorjahr waren dies 9 Jugendliche mehr. „Die Trendwende, die sich 2010 landesweit andeutete, hat sich damit für die Region Neckar-Alb leider nicht bestätigt“, sagt Hans Willi Kies, Geschäftsführer der AOK Neckar-Alb. „Wahrscheinlich sieht das tatsächliche Bild noch schlimmer aus, da unsere Daten nur Fälle mit stationärer Behandlung betreffen." Über 80.000 Euro Krankenhauskosten und über 22.000 Euro für den notwendigen Krankentransport sind angefallen. Die Auswertungen belegen auch, dass gerade zur Faschingszeit, 1. Mai, Christi Himmelfahrt und Silvester Jugendliche am meisten gefährdet sind. Das im März 2010 eingeführte Verkaufsverbot für Alkohol ab 22 Uhr könnte laut Kies dazu beigetragen haben, dass die Steigerung gegenüber dem Vorjahr etwas niedriger ausgefallen ist. Dies sei jedoch nur eine Vermutung: „Auf jeden Fall zeigen die Zahlen, dass die vielfältigen Maßnahmen zur Suchtprophylaxe der letzten Jahre weiterhin erforderlich sind“, so Kies. So fördert die AOK Neckar-Alb nach eigenen Angaben seit Jahren die Beauftragten für Suchtprophylaxe der Landkreise finanziell. Einen Schwerpunkt setzt die AOK dabei auf die Förderung von Programmen gegen den Missbrauch von Alkohol bei Jugendlichen. Einige Maßnahmen seien dabei etwas unkonventionell, aber effektiv. Kies: „Wir möchten das Übel an der Wurzel packen und die Jugendlichen da abholen, wo es für sie peinlich wird - noch im Krankenhaus, während sie ihren Rausch ausschlafen.“ Ist ein Jugendlicher wegen Alkoholmissbrauch im Krankenhaus gelandet, wird laut AOK, wenn möglich noch während des Krankenhausaufenthaltes, ein Suchtbeauftragter informiert, der direkt mit dem Jugendlichen Kontakt aufnimmt und so frühzeitig geeignete Maßnahmen zur Suchtprävention in die Wege leiten kann.Über 10.000 neue Mitglieder gewonnen – kein Zusatzbeitrag
Im vergangenen Jahr konnte die AOK Neckar-Alb nach eigenen Angaben über 10.000 neue Mitglieder gewinnen und die Versichertenzahl auf über 320.000 steigern. Für das Jahr 2011 verspricht Geschäftsführer Hans Willi Kies, dass garantiert keine Zusatzbeiträge erhoben werden. „Wir haben gut gewirtschaftet und können den Erfolg ein Stück weit an unsere Versicherten weiter geben.“
Dabei wird sich am Leistungsumfang für die AOK-Versicherten auch ohne die Erhebung von Zusatzbeiträgen selbstverständlich nichts ändern. Ganz im Gegenteil: Ortsnähe, Service, Gesundheitsangebote, innovative Versorgungsformen und viele andere Zusatzleistungen werden weiterhin ausgebaut und weiterentwickelt.
Eines der attraktiven Angebote ist zum Beispiel das AOK-Hausarzt-Programm, das sich durch optimale Koordination von Behandlungen und eine hervorragende Betreuung der Patienten auszeichnet. Von den etwa 470 Hausärzten in der Region haben inzwischen 255 den Vertrag mit der AOK unterschrieben. Von den über 320.000 Versicherten sind bereits 103.000 dabei. Eine Befragung der Versicherten nach dem Kontakt mit ihrem Hausarzt hat ergeben, dass
97 % mit dem Programm zufrieden sind. Hans Willi Kies: „ Im Moment bereitet die AOK neben dem Hausarztprogramm weitere Verzahnungen mit den Facharztgruppen vor und setzt sich so für eine bessere Gesundheitsversorgung in der Region ein. Die Verhandlungen sind im Laufen, die ersten Vertragsunterzeichnungen mit Fachärzten haben bereits stattgefunden“
Weiter ausschlaggebend für einen Wechsel zur AOK sind laut Kies auch das Prämienprogramm ProFit, die vielfältigen AOK-Gesundheitskurse vor Ort oder das Angebot „Zweitmeinung“. Hier stehen 17 Spitzenmediziner im Land bereit, um Versicherte vor einer schweren Operation zu beraten. Zudem wird ein Modellprojekt getestet, um die Versorgung an Pflegeheimen zu verbessern.
„Das sind die Stärken einer Krankenkasse, die sich zur Region bekennt und sich eine hohe Kundenzufriedenheit und lokale Nähe auf die Fahnen geschrieben hat.“ Hinzu komme das notwendige Gespür dafür, wo Sparpotentiale tatsächlich vorhanden seien. Als Beispiel nennt Kies die Arzneirabattverträge der AOK. Sie zeigen, wie ohne Qualitätsverlust für die Patienten Einsparungen von bundesweit bis zu 720 Millionen Euro im laufenden Jahr erzielt werden können.
Mit über 320.000 Vericherten ist die AOK in der Region Neckar-Alb die größte Krankenkasse und damit Marktführer. 19 KundenCenter sind flächendeckend über die ganze Region verteilt. Ein entscheidender Vorteil wenn es um die persönliche Betreuung vor Ort geht.



