KÖLN – Menschen, die chronisch krank sind, leiden mitunter auch an Ängsten. US-amerikanische Forscher um Matthew Hennings aus dem Bereich Kinesiologie der University of Georgia fanden in einer Untersuchung heraus, dass bei diesen Patienten die Angstsymptome um ein Fünftel reduzierbar waren, wenn sie sich regelmäßig bewegten. Das Forschungsteam wertete dafür 40 Studien mit etwa 3.000 Patienten aus. Dabei fiel auf, dass Patienten, die regelmäßig Sport machten, weniger typische Angstsymptome entwickelten wie Herzrasen, Engegefühl oder bedrückter Stimmung. Dabei sollen die Bewegungseinheiten zur Angstbekämpfung nicht zu kurz sein. Am besten schnitten Einheiten mit einer Dauer von über dreißig Minuten ab.
Quelle: AOK Clarimedis - Die Gesundheitsberater der AOK Rheinland/Hamburg
Ist Ihnen etwas unklar geblieben? Möchten Sie noch mehr wissen? Rufen Sie AOK Clarimedis an! Clarimedis - Die Gesundheitsberater am Telefon: 0800 0 326 326